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gut ein Recht, eine derartige Resolution zu erlassen, als sie zu derandern befugt waren."
„Die Macht des Publikums ist achtunggebietend, Mr. Effingham!"
„Ja wohl, Sir; aber zum Glück ist die der Republik nochachtunggebietender, und ich werde mich Wohl an die letztere wendenmüssen, daß sie mich unterstütze in dieser CrisiS — nicht wahr,Mr. John Efsingham, dies ist das beliebte Wort?"
„Wenn Du einen Wechsel in der Verwaltung, das Umschlageneiner Postkutsche oder den Tod eines Karrengauls bezeichnen willst,so sind dies lauter Crisen tm amerikanischen Wörterbuch."
„Wohlan, Mr. Bragg, nachdem die Resolution dahin lautete,daß meine guten Milbürger die Absichten meines verstorbenen Vatersbesser kennen, als sie ihm selbst bewußt waren — denn daß er indieser Beziehung im Unklaren war, muß wohl aus seinem Testa-ment erhellen — so möchte ich doch wohl wissen, was das Publikumweiter in der Fülle seiner Gewalt zu beschließen für gut fand."
„Es wurde ferner resolvirt, Sir, daß cs Eure Pflicht scy, dieAbsichten Eures Vaters auSzuführen."
„Hierin sind wir vollkommen einverstanden, wie das Publikumwahrscheinlich entdecken wird, ehe wir noch mit dieser Sache zuEnde kommen. Dies ist eine der frömmsten Resolutionen, die mei-nes Wissens je ein Publikum erlassen hat. Kommt noch mehr?"
Ungeachtet der lang gewohnten Unterwerfung unter den Pöbel-haufen, den er mit dem Namen Publikum zu beehren gewöhntwar, hatte Mr. Bragg doch eine hohe Achtung vor der Grundsatz-festigkeit, dem Charakter und der Stellung Mr. Esfingham'S, demmit Sophistik oder mit Selbstermuthigung in den Praktiken einer so-cialen Verwirrung nicht beizukommen war; er zögerte daher, ehe erseinem Mandanten die nächste Resolution mittheilte. Als er jedochbemerkte, daß dieser sowohl, als John Efsingham, seiner weiterenMittheilung entgegensahen, so suchte er seine Bedenken zu über-winden und sich deutlich auszusprechen.