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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
Entstehung
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Templemore und Howel," sagte John Effingham.Aber zwischenLetzterem und Miß Effingham dürfte cs wohl zu unterschiedlichenWortkriegen kommen."

Thut mir nicht Unrecht, Vetter Jack, denn Mr. Howcl istbei mir noch in freundlichem Andenken. Pflegte er doch stets mitmeinen kindischen Launen Nachsicht zu haben, als ich noch ein klei-nes Mädchen war."

Der Mann ist ein zweiter Burchell, und ich kann mir wohldenken, daß er damals nie in den Wigwam kam, ohne seine Taschenmit Kuchen oder Bonbons voll gesteckt zu haben."

Die Begrüßung war herzlich. Mr. Howel bcwillkommnete dieGentlemen mit FreundcSwärme und drückte eine große Freude aus,Eva durch die Zeit zwischen ihrem achten und zwanzigsten Jahreso vorlheilhaft verändert zu sehen. John Effingham blieb gleich-falls hinter den Anderen nicht zurück, denn auch er liebte den ein-fachen, gutherzigen, aber leichtgläubigen Nachbar.

Willkommen in der Heimath, willkommen in der Heimath,"fügte Mr. Howcl bei, indem er seine Nase ausblies, um die Thränenzu verbergen, die sich in seinen Augenwimpern sammelten.Ichhatte im Sinne, Euch nach New-Vork entgegenzugchen, aber füreinen alte» Mann, wie ich bin, war die Entfernung doch etwas garzu bedenklich. Euch scheint die Zeit geschont zu haben, Gentlemen."

Und doch find wir Beide einige Monate älter, als Ihr, Mr.Howel," entgegnete Mr. Effingham freundlich.Wir haben dievon Euch eben erwähnte Entfernung nicht gescheut, um zu kommenund Euch wieder zu sehen."

Ja, ihr sepd gereiste Leute, Gentlemen weit gereisteLeute, und an Bewegung gewöhnt. Wie ich höre, sogar bis nachJerusalem gekommen?"

Mitten drinn, mein guter Freund, und ich wünschte vonHerzen, daß wir Euch in unserem Geleite gehabt hätten. Einesolche Reise könnte Euch wohl von Eurer Heimathkrankheit kuriren."