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wurde. Zwischen John Effinghani und Mr. Howel fanden stetsfreundschaftliche Disputationsscharmützel Statt, da die beschränktenKenntnisse und die unschuldige Leichtgläubigkeit des Letzteren mitden originellen Ansichten des Krstcrcn, welcher daran gewöhntwar, für sich selbst zu sehen und zu denke», außerdem aber auchgerne seiner Ucberlegenhcit volle Geltung verschaffte, häufig inWiderspruch geriethen.
„Da kömmt mein alter Nachbar und Schulfreund Tom Howcl,"sagte Mr. Esfingham, als er vom Fenster aus die erwähnte Persondurch eine» gewundenen Fußpfad vor dem Haus über den kleine»Hof kommen sah; „ein so wohlwollender Mann, Sir George Tcm-plemore, wie nur einer eristirt, und ein achter Amerikaner, denner hat sein ganzes Leben über die County kaum ein halb DutzendMal verlassen —. dazu noch einer der sanflmüthigstcn und ehrlich-sten Menschen, die ich kenne."
„Ja," fügte John Esfingham bei, „ein so achter Amerikaner,wie es nur einen geben kann, der für Alles, was er ficht, eng-lische Brillen braucht, seine Worte nach englische» Meinungenmodelt, unter dem Einflüße englischer Boruriheile abspricht undfür Alles, was ihm schmecken soll, einen englischen Gaumen habenmuß. Was — Amerikaner! Der Manu ist eben so wenig Ame-rikanisch, als die Times oder Charing - Croß! Denkt Euch nur,während des letzten Kriegs machte er eine Reise nach New-V»rk,um sich mit eigenen Augen zu überzeugen, daß eine Dankee-Fre-gatte wirklich einen Engländer in den Hafen gebracht habe."
„Seine Vorliebe für England kann kein Fehler in meinenAugen seyn," versetzte der Baronet lächelnd, „und ich hoffe, wirwerden ganz gute Freunde werden."
„Mr. Howel ist gewiß ein sehr angenehmer Mann," fügteGrace bei, „und mir jedenfalls von der Templetoner Coterieder liebste."
„Ah, das wird eine gar innige Vertraulichkeit geben zwischen