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Doch diese Mährchen tauchten in einem Zustand der Gesellschaft,in welchem das Heirathen das regelmäßige NnterhaltungSthema derMädchen ist, so oft auf, um wieder Hinzusterben, daß sie bald ihreeigene Wiedcrlegung mit sich führten. Namentlich war der dritteTag des Aufenthalts im Wigwam großer Empfangstag, und dieGcntlemen sowohl als die Damen sorgten dafür, daß sie nach zwölfllhr unbeschäftigt und zu Hause sehn konnten, um den GästenEhre zu erweisen. Einer der ersten Besuche war Mr. Howel, einwohlhabender, ruhiger Hagestolz, der mit Mr. Effingham ungefährin gleichem Alter stand. Die Natur hatte mehr dazu beigctragen,um Mr. Howel zu einem Gentleman zu machen, als Bildung oderUmgang, da er fast sein ganzes Leben über nie aus dem Thalvon Templeton gekommen war, wo er, ohne daß man ihn geradeeinen Gelehrten nennen konnte, sein Daseyn in einem glcichgiltigenBerkehr mit der Tagesliteratur verträumte. Er las gerne, undda er nie Freude an einem rührigen Leben gefunden hatte, so warder Eindruck seiner Lektüre ungefähr der Umformung zu verglei-chen, welche der Stein durch beharrliches Niederfallen von Waffer-Iropscn erhält. Unglücklicherweise verstand er keine andere Sprache,als die seines Mutterlandes, und sah sich daher ausschließlichauf das Lesen englischer Bücher beschränkt. Eine Folge davonwar, daß er allmäblig und ohne daß er es selbst wußte, wenigstensseiner moralischen Natur nach, ein bloßer Rester der Ansichten,Vorurtheile und Grundsätze wurde, (wenn anders ein derartigesWort auf einen solchen Geisteszustand Anwendung finden kann),welche Englands Interessen oder Leidenschaften durch die Presse zuveröffentlichen für paffend gefunden hatten/ In allen seinen An-sichten herrschte eine vollkommene banne koi, und obgleich er vonNatur aus ei» bescheidener Mann war, so hatte er sich doch in dieunumstößliche Znverläßigkeit seiner Autoritäten so sehr hineingelebt,daß er gerne in Punkten, welche die von ihm gelesenen Schrift-steller als ausgemacht zu behandeln schienen, ein wenig absprechendE»a Effingham. tt