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früheren Einwohner und in solche, die gleich Schwalben und
anderen Wandervögeln nur unstäte Wohnplätze halten Die-
jenigen, welche ursprünglich im Stolze der Mannheit die Gegendbetreten und die Wildniß zu einem Aufenthalt für civilifirte Menschenumgewandelt hatten, waren zwar nicht im buchstäblichen Sinnedes Worts zu ihren Vätern versammelt, dagegen aber als die
Erstlinge ihrer Familien unter denselben Rasen beigesetzt worden,welche noch lange Zeit so vielen ihrer Abkömmlinge als Decke dienenmüssen. Von denen, welche als Jünglinge in die Wildniß einge-zogen, waren noch Einige am Leben; die Ereignisse der erstenPeriode aber, die wir in einem andern Werk unvollkommen schil-derten, sielen bereits in das Bereich der Ueberlieferung. Unter
diesen ursprüngliche» Ansiedlern herrschte noch Einiges von demGefühl, das ihren früheren Verkehr mit ihren Nachbarn bezeichnethatte, und sie fanden ihr größtes Vergnügen darin, wenn sie vonden Mühseligkeiten und Entbehrungen ihrer jüngeren Tage sprechenkonnten, wie auch der greise Krieger gerne bei seinen Märschen,Schlachten, Belagerungen und Wunden verweilt. Wir würdenzuviel sagen, wenn wir behaupten wollten, daß diese Personen denmehr ephemeren Thcil der Bevölkerung mit Mißtrauen betrachteten,denn sie waren mit dem Wechsel schon zu sehr vertraut, um sichnicht bald an neue Gesichter zu gewöhnen; dagegen waren sie durchdas Band einer geheimen Neigung unter sich selbst verknüpft undliebten natürlich vorzugsweise den Umgang mit denjenigen, welcheaus vollem Herzen in ihre eigenen Gefühle eingehen konnten unddie meiste Sympathie für sie zeigten. Zu diesem Brnchtheile derGemeinde gehörten fast All-, welche einen Sinn für Lokalsagenhatten, da bei ihnen abenteuerliche Erlebnisse die Stelle der Zeitvertraten, während die Eingeborenen des Orts, denen es an Erin-nerungen gebrach, di- so vielen Zauber für ihre Väter hatten,noch nicht hinreichend unter den Einfluß eines Interesses für Er-zählungen aus der Vergangenheit gebracht waren, um das heilige