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welches er in seiner Jugend gekannt hatte, und ob er sich in seinemeigenen Hause befinde, oder nicht.
AristobuluS, der in allen diesen Vorgängen nichts Regelwidrigesoder gegen den Anstand Verstoßendes sah, eilte fort, um den Barbier,der die erste Obliegenheit seines Gewerbes so wenig kannte, mitzu-Iheilen, daß es ihm gestattet fest, Mr. EffinghamS Zaun niederzu-reißen, um sein Kartoffelfeld düngen zu können.
Damit der Leser nicht etwa glaube, wir zeichnen statt eineswahren Zustandes der Gesellschaft Carrilaturen, so wird eS nöthigsehn, hier auSeinandcrznsetzen, daß Mr. Bragg ein ständiger Be-werber um die Volksgunst war und daß er, gleich Mr. Dodge,Alles für heilig und unumstößlich hielt, was sich ihm im Namender Oeffentlichkeit darbot. Seine Achtung vor den Mehrheiten warso allgemein und entschieden, daß er fest glaubte, ein halbes Dutzendhabe einem Einzigen gegenüber stets Recht, gleichviel, ob dieserEine auch in Gemäßheit einer Entscheidung von Seiten der wahrenMehrheit des ganzen StaatSverbandS nicht nur das Gesetz, sondernauch in allen Punkten der bestrittenen Frage das natürliche Rechtfür sich hatte. Mit Einem Worte, Mr. Bragg hatte in Gemein,schaft mit einer großen Claffe seiner Landsleute den Begriff vonFreiheit so weit getrieben, daß er in der That zu glauben begann,«S könnten ihr nirgends Schranken gesetzt werden.
Zwölftes Kapitel.
„Wahrhaftig, Du hast Dir gestern Abend «inesehr gnädige Hänselei erlaubt, als Du von Pi-grogrometn« und von den Napianer» sprachst,welche die Aequinoctial-Linic von QucubuS über-schritten."
Sir Andrew Aguecheek.
Es ist bereits bemerkt worden, daß der Fortschritt der Ge-sellschaft in einem sogenannten „neuen Lande" seine kleinen Eigen-