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hurtig nach dem Bibliothekzimmer, wo Mr. Effingham geduldigseine Rückkehr erwartete.
„Ich freue mich. Euch mittheilen zu können, Sir," begannder Gesandte, „daß die Ballspieler abgezogen sind; aber was Mr.Laiher betrifft, so lehnt er Eure Proposition ab."
„Er lehnt meine Propositivn ab?"
„Ja, Sir; es steht ihm nicht a», zu kommen, denn er meint,es seh im Grunde eine gar armselige Operation. Er hat die Vor-stellung, wenn es sich für ihn der Mühe verlohne, wegen einesHaarschnitts nach dem Wigwam zu kommen, so dürfe auch Euchdie Mühe nicht verdrießen, Euch zu diesem Zwecke in seiner Rasir-stube eiuzusindcn. In Erwägung des Gegenstandes nach allen seinenBeziehungen ist er daher zu dem Entschlüsse gekommen, sich liebergar nicht mit oem Geschäfte zu behelligen."
„Es thut mir leid, Sir, Euch die Uebernahme eines so ver-drießlichen Auftrags zugcstauden zu haben, und bedaure cs um somehr, nun ich finden muß, daß der Barbier geneigt ist, sich alsschwierigen Nachbar zu erweisen."
„Durchaus nicht, Sir. Mr. Laiher ist ein girier Mann inseiner Art und sehr nachbarlich. Beiläufig, Mr. Gfsingham, erhat mich aufgefordert, ich möchte Euch den Vorschlag machen, ihmzu gestatten, daß er Euern Gartenzaun abtragen dürfe; er möchteeinigen Mist auf sein Kartoffelfeld schaffen, denn eS sey dessen, wieer sagt, elendiglich bedürftig."
„Natürlich, Sir. Ich kann wohl auch keine Einwendungenerheben, wenn er wünschen sollte, seinen Mist sogar durch diesesHaus zu führen. Er ist ein so gar werthvoller Bürger und verstehtsich auf sein Geschäft so gut, daß ich mich nur über die Mäßigkeitseines Anliegens wundern muß."
Mr. Effingham stand auf, klingelte Pierre und begab sich nachseinem eigenen Zimmer; aber Alles, was er bisher gesehen hatte,machte es ihm zweifelhaft, ob dies wirklich das Templeton sey.