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drückliche Dienste geleistet hat, und deshalb haben mein Vater undMr. John Effingham —
„Vetter Jack," unterbrach ste Paul mit Nachdruck.
„Vetter Jack also, wenn Euch die Förmlichkeit nicht gefällt;doch wie gesagt, mein Vater und Vetter Jack haben, wie ichhöre, vergeblich im amerikanischen Flottenregister Euren Namenausgesucht, und der daraus gezogene Schluß war bündig genug, wieIhr vermuthlich selbst zugcben werbet."
„Hätten ste in einem Register, das einige Jahre älter war,nachgcsucht, so wäre der Erfolg wohl besser ausgefallen. Ich habeden Dienst verlassen und bin jetzt nur noch ein Seemann in derErinnerung. Die letzten paar Jahre war ich, wie Ihr selbst, nurals Reisender, der fremde Länder besuchte, auf dem Wasser."
Eva sprach nicht weiter, obwohl jede Sylbe des jungen Mannesein aufmerksames Ohr getroffen hatte und mit gewissenhafter Treueim Gedächtnisse behalten wurde. Sie gingen eine Strecke weitschweigend dahin, bis ste die ländliche Umgebung eines Hauses er-reichten, das in der Nähe eines lieblichen Fichtenwalds schön ander Seite des Berges lag. Ueber diese Gründe hin gelaugten fienach einer Terrasse vor der Wohnung, und jetzt konnten ste dasganze Dorf Templeton überblicken, das vielleicht noch hundert Fußunter ihnen, aber doch so nahe vor ihnen auSgebreitet lag, daßauch der kleinste Gegenstand deutlich unterscheidbar wurde. Hiermachten ste inSgesammt Halt, um sich an dem Anblick eines Platzeszu erfreuen, der für die Meisten von der Gesellschaft so reich anInteresse war.
„Ich hoffe, Ihr seyd jetzt zureichend mit den Oertlichkeitenbekannt, um als Cicerone dienen zu können," sagte Mr. Effinghamzu Paul. „Da Ihr Euch schon eine Woche in dem Dorfe auf-haltet, so habt Ihr wohl kaum den Wigwam übersehen."
„Vielleicht sollte ich Anstand nebmen, es zuzugestehen, obervielmehr darüber erröthen," antwortete der junge Mann, sich der