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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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er in Utika eintreffen wird, damit wir gemeinschaftlich von diesemOrt aus ein Kanalboot nach New-Dork benützen können."

Seine Begleiter hörten auf diese kurze Angabe mit angele-gentlichem Interesse, das übrigens auf das Paket des armen Mr.Mondah nur sehr wenig Beziehung hatte. John Esfingham riefseinen Vetter herbei und theilte ihm in wenigen Worten die Um-stände mit, wie sie der junge Mann eben selbst mitgetheilt hatte,ohne der Papiere des Verstorbenen Erwähnung zu thun, da diesein Gegenstand war, welchen er bisher für sich behalten hatte.

Die Höflichkeit wird es wohl fordern, daß wir Kapitän Doucieeinladen, ein wenig von seinem Wege abzugehen und etliche Tagebei uns in den Bergen zuzubringen," fügte er bei.Um welcheZeit erwartet Ihr ihn an dem Kanal, PowiS?"

Im Laufe von vierzehn Tagen. Ich bin überzeugt, eS wirdihm Freude machen, dieser Gesellschaft seine Achtung zu bezeugen,denn er hat oft sein Bedauern ausgedrückt, daß er in einem Dienstethätig sehn mußte, welcher die Damen so vieler Gefahr und Zöge-rung aussetzte."

Kapitän Doucie ist ein naher Verwandter von Mr. PowiS,lieber Vater," setzte Eva hinzu, um dadurch ihrem Vater bemerk-lich zu machen, daß die Einladung ihr angenehm sehn würde;denn Mr. Esfingham war so aufmerksam auf die Wünsche seinerTochter, daß er nie einen Gast einlud, wenn er glaubte, derselbekönne der Herrin des Hauses lästig fallen.

Ich mache mir ein Vergnügen daraus, noch heute an Ka-pitän Doucie zu schreiben und ihn um die Ehre seiner Gesellschaftzu bitten," entgegnete Mr. Esfingham.Wir erwarten in einigenTagen »och andere Freunde, und ich hoffe, die Zeit wird ihm nichtlang werden, so lange er bei uns im Exil ist. Mr. PowiS kannmein Einladungsschreiben einem seiner Briefe beilegen und wirdhoffentlich unsere Bitte mit seiner eigenen unterstützen."

Paul gab eine höfliche Erwiederung, und die ganze Gesellschaft

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