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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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174
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Er sprach dies in unbefangenem Tone und beseitigte dadurch,obschon nur wenig Bestimmtes daraus zu entnehmen war, jede miß-liebige Ungewißheit, indem seine Zuhörer daraus die Versicherungerhielten, daß er wenigstens mit der Person, die den Anschein einesVerfolgers gehabt hatte, auf gutem Fuße stand. Auch begriffJohn Effingham vollkommen, daß der Mann, der mit dem Schiffs-Commandeur an dem gleichen Tische speiste, in jeder Hinsicht alspaffende Gesellschaft betrachtet werden mußte.

Ihr habt einen ziemlichen Umweg zu uns gemacht, denn dieReise über Quebck beträgt fast ein Viertel mehr, als der ge-rade Weg."

Doucie hat es so angelegentlich gewünscht, daß ich es ihm nichtabschlagen mochte. Er hatte sich'S anfangs sogar zu einem Ehrenpunktegemacht, sich die Erlanbniß anSznwirken, mich zu New-Vork, wo er,wie er sagte, mich gefunden, ans Land zn sehen; ich wollte aberhieraus nicht hören, da ich fürchtete, er könnte dadurch seine Be-förderung beeinträchtigen, auf die er in Folge d-S glücklichen Aus-gangs jener Geldangelegenheit die beste Aussicht hatte. Wenn erdurch Erfüllung wichtiger Dienstleistungen stets in den Augen seinerVorgesetzten blieb, so konnte ihm meiner Ansicht nach die erwarteteAuszeichnung um so weniger entgehen."

Und hat die Regierung seine Ausdauer in unserer Verfol-gung einer solchen Belohnung für würdig erachtet?"

Allerdings. Er ist jetzt Postenkapitän und verdankt dies nurseinem Glück und der Umsicht, mit welcher er bei jener Angelegen-heit zu Werke ging, obschon in seinem Lande der Rang im Privat-leben dem im öffentlichen keinen Eintrag thut."

Unserer Heldin gefiel der Nachdruck, welchen Paul ans dieWortein seinem Lande" legte, und sie glaubte, in der ganzenBemerkung einen Geist zn erkennen, wie ihn ei» Engländer wohlkaum kund geben würde.

Ist Euch nie eingefallen," fuhr John Effingham fort,daß