Flecken in sich faßte, und was die Damen betraf, so hatte» sie dieGeschicklichkeit und Ritterlichkeit des Jünglings noch in zu leb-haftem Gedächtnisse, um aus so leichte und unbedeutende Grund-lagen hin arge Folgerungen zu bauen. Dennoch war es unmöglichgewesen, sich mißliebiger Muthmaßungen ganz und gar zu ent-schlagen, und Alle freuten sich jetzt aufrichtig, ihren früheren Reise-gefährten, wie cS schien, in einem GcmüthSzustande, der wederSchuld noch Herabwürdigung verrietst, wieder unter sich zu sehen.
Als sie den Berg Hinabstiegen, bot Mr. Effingham Grace,die er wie eine zweite Tochter liebte, seinen Arm, während erEva der Sorgfalt John EffinghamS überließ. Sir George ge-leitete Mademoiselle Biefville, Paul aber ging an der Seite un-serer Heldin und ihres Vetters einher, während sich NristvbuluSeiner „gemischten Gesellschaft," wie er'S nannte, erfreute, oder,mit andern Worten sich diesem oder jenem Pärchen anschloß, wiees gerade seine Neigung oder der Zufall herbeiführte. Natürlichunterhielt sich die Gesellschaft im Weitergehen, wobei die Vor-deren hin und wieder Halt machten, um mit den Nachkommen-den einige Worte zu wechseln, obscho» gelegentlich einige Ver-änderungen in der Ordnung cintraten, die wir gehörigen Orts be-rühren werden.
„Ich hoffe, Ihr habt angenehme llcberf ährten gehabt," sagteJohn Effingham zu Paul, sobald sich das Häuflein in der er-wähnten Weise vertheilt hatte. „Drei Reisen über das atlantischeWeltmeer in so kurzer Zeit wäre eine harte Aufgabe für einenMenschen, der ans Land gewohnt ist, obschon Ihr Euch als See-mann wahrscheinlich weniger daraus machtet."
„In diesem Betracht kann ich Wohl von Glück sagen, denndas Foam ist, wie wir aus Erfahrung wissen, ein tüchtiger Seglerund Doucie überhaupt ein trefflicher Manu, wie auch ein ange-nehmer Tischgenoffe. Ihr wißt, daß ich ihn beim Gehen undKommen zum Begleiter gehabt habe."