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ihm hätte zuimithen wollen, daß er sich bet einem solchen Anlaßnicht nach einem Lächeln nmsehe.
„Ah!" rief AristobuluS nach dem See deutend, über den meh-rere Nachen hinglitten, einer in dieser, der andere in jener Richtung j„dort ist ein Boot, das wohl dem Poeten gehören muß."
„Einem Poeten?" wiederholte John Essinghanr. „Sind wirin Templeton schon zu dieser Höhe des Lnrus gekommen?"
„Himmel, Mr. John Efsingham, Ihr müßt sehr geringeBegriffe von dem Platze haben, wenn Ihr glaubt, ein Poet seheine so große Neuigkeit. Der See und die Berge sind in denletzten zehn Jahren sicherlich schon zu Dutzendmalen poetisirt worden.Was sagt Ihr dazu, Sir? -— wir haben fast jeden Sommer Me-nagerien im Orte."
„Dies ist in der That ein Fortschritt, von dem ich nichtswußte. Hier also, in einer Gegend, die erst kürzlich noch vonRaubthieren bewohnt war, zeigt man sie bereits als Merkwürdig-keiten? Diese Thatsache gibt Euch, einen treffenden Beweis vondem Aufkommen des Landes, Sir George Templemore."
„Allerdings; indeß möchte ich doch von Mr. Bragg hören,welche Arten von Thieren in diesen Menagerieen gezeigt werden."
„Alles nur Erdenkliche, Sir, vom Affen bis zum Elephanten.Die letzte hatte ein Nashorn."
„Ein Nashorn? — wahrhaftig, jüngster Zeit hatte man inganz Europa nur ein einziges, und weder der öla,,Iin ,Ios plantosnoch die zoologischen Gärten sind im Besitze eines solchen ThierS.Ich habe nur ein einziges gesehen und zwar zu Nom in einerMenagerie, die zwischen St. Petersburg und Neapel reiste."
„Ja, Sir, wir haben Nashörner hier und Affen und Zebrasund Poeten und Maler und Congreßmänner, und Bischöfe undGouverneure und alle andern Arten von lebenden Thieren."
«Und wer mag wohl der Poet sehn, Mr. Bragg," fragte