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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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bemerkte AristobuluS kaltblütig,wurde letztes Frühjahr um 30 Dollarsfür den Acre verkauft und erst den Sommer zuvor um 20 angekaust."

Oliacu» ä, so» xoüt!" sagte Eva.

Und doch fürchte ich, daß diese herrliche Landschaft beflecktist durch de» Neid, die Habsucht, die Lieblosigkeit und alle übrigenschlimmen Leidenschaften des Menschen!" fuhr der philosophischereMr. Effinghain fort.Vielleicht wäre es besser, sie läge, wie erstkürzlich noch, in der Einsamkeit und in dem Frieden der Wildniß ein Tummelplatz der Vögel und des Wilds."

Die gerade so vom gegenseitigen Raub lebten, liebster Vater,wie die Schlechtesten unserer eigenen Gattung ihren Nebenmenschengegenüber."

Du hast Recht, Kind, Du hast Recht; und doch kann ich niediese Schauplätze einer heiligen Ruhe betrachten, ohne zu wünschen,daß der große Tempel der Natur nur von Solchen bewohnt werdenmöchte, die ein Gefühl haben für seine Vollkommenheit."

Seht Ihr die Dame," sagte AristobuluS,die eben jetzt vondem,Wigwa»st", denn dies war der Name, welchen John Esfinghamdem veränderten und verbesserten Hause zu gebe» beliebt hattein den Hof herauskömmt? Dort, Miß Effingham, mehr in gleicherLinie mit dem Wipfel der Fichte unter uns."

Ich sehe die Person, die Ihr meint; sie scheint nach unsherzublicken."

Ganz recht, Miß; sie weiß, daß wir auf der Vision Halt zumachen beabsichtigten, und sieht uns ohne Zweifel. Die Lady istEures Vaters Köchin, Miß Effingham, und denkt wohl an dasspäte Frühstück, das für Eure Ankunft bestellt wurde."

Eva suchte ihre Heiterkeit zu verbergen, denn sie hatte nach-gerade aufgesundcn, wie Mr. Bragg eine ihm oder doch wenigstensseiner Klaffe eigenthümliche Art an sich hatte, manche Worte zugebrauchen. Auch Sir George Templcmore blickte etwas verwundertumher, da man wohl zu viel von ihm erwartet hatte, wenn man