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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Ursachen? Eine Nation, die, wie die unsrige, in Wohlstand undBevölkerungSzahl so schnelle Fortschritte macht, muß doch Wohlbessere Gebäude wünschen, als ihre Vorfahren, sei es nun ausMangel an Mitteln oder aus Mangel an Geschmack, sie Herstellenkonnten; auch liegt es ebenso in der Ordnung, daß die Namenmit den Personen wechseln."

Alles ganz richtig, Miß Effinghain; aber dadurch erklärtsich die Eigcnthümlichkeit nicht, die ich meine. Nehmen wir unszum Beispiel Templeton. So weit ich denken kann, hat sich dieserkleine Ort der Anzahl nach wesentlich nicht vergrößert, und dochbesteht die Hälfte der Bevölkerung aus neuen Namen. WennEuer Vater zu Hause anlangt, wird er seine halbe Nachbarschaftnicht mehr kennen und nicht mir mit neuen Gesichtern, sondernauch mit neuen Gefühlen zusammentreffen. An der Stelle derUeberlicferungen, die ihm vielleicht theuer sind, findet er neueMeinungen und eine Gleichgültigkeit gegen Alles, den gegenwär-tigen Augenblick ausgenommen. Selbst diejenigen, welche vielleichtnoch bessere Gefühle bewahrt haben und Alles hegen und Pflegenmöchte», was heiligeren Empfindungen angehürt, mögen sich nichtdarüber äußer», weil sie fürchten, keiner Theilnahme zu begegnen."

Keinen Katzen, wie Mr. Bragg sagen würde."

Jack malt niemals en benu," sagte Mr. Essingham.ESwürde mir sehr leid thun, wenn ich glauben müßte, ein Dutzendkurzer Jahre habe alle diese wesentlichen Veränderungen in meinerNachbarschaft hervvrgerufen."

Ein Dutzend Jahre, Ned? Du nennst ein Menschenalter.Sprich von dreien oder viere», wenn Du wünschst, in Amerikairgend etwas zu finden, wo Du es gelassen hast. Das ganze Landist in einem so beharrlichen BewegungSzustande, daß ich ihn nurmit dem Kinderspiel vergleichen kann, in welchem, sobald das eineseine Ecke verläßt, ein anderes darauf loSeilt und dasjenige auSge-lacht wird, welches kein Winkelchen finden kann. Denke dir jene