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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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sehr zu Statten kommen. Unsere Reisenden schifften sich in demersten Boote ein, welches stromaufwärts kam, und als sie in dieNewbourg-Bai einliefcn, wurde aufs Neue das Lob des Stromesgesungen. Diese Stelle hat in Wahrheit nur wenige ihres Gleichen,obschon Grace noch immer behauptete, der schöne Anblick beruhemehr in der Weichheit als in der Großartigkeit der Scene. DieLandhäuser oder vielmehr Landhäuschen, da man sie kaum andersnennen konnte, waren zierlich, gut angebracht und ungemein zahlreich,namentlich an den Höhen um die Stadt Newbourgh herum, obschonMr. Efsingham mißbilligend den .stopf schüttelte, als er einen grie-chischen Tempel um den andern auftauchen sah.

Je weniger gediegene Architekten ihren Einfluß geltend machenkönnen," sagte er,desto mehr tritt Nachäfferei an die Stelleeines vernünftigen Geschmacks. Viele dieser Gebäude haben augen-fällig gar keine Verhältnisse, und wie überhaupt gemeine Anmaßungwas immer für eine Art verletzend wirkt, so kann dann auch dergriechische Baustyl lange nicht die Augenweide bieten, die mau sogardem holländischen verdankt."

Es überrascht mich, in diesem Staate so wenig vom hollän-dischen Charakter zu finden," versetzte der Baronct.Fast in nichtsist eine Spur dieses Volkes aufzufindcn, und doch hatten, glaubeich, sie eure Gesellschaft gebildet und die Colonie durch ihre Kind-heit hindurchgeführt."

Wenn Ihr einmal besser mit uns bekannt scyd, so werdetIhr über die Entdeckung erstaunen, wie wenig überhaupt von demübrig geblieben ist, was nur noch vor einem Dutzend Jahren war,"entgegnete John Efsingham.Unsere Städte vergehen in einerGeneration, wie ihre Bewohner, und sogar die Namen von Ort-schaften unterliegen, wie alles Andere einem periodischen Wechsel.ES ist, fürchte ich, ein vorherrschender Zug im Wesen des Ameri-kaners, die Veränderung zu lieben."

Aber, Vetter Jack, überseht Ihr bei Eurem Tadel nicht die