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„Könnt Ihr uns dis Geschichte von diesen, letzten Stück Ei-genthum mitiheilen, Mr. Hammer?"
„Mit Vergnügen, Mr. Effingham; wir wissen, baß IhrMittel besitzt, und hoffen, daß Ihr Ench zu einem Kanfe ver-leiten laßt. Das Dvrf war vor 5 Jahren die Meierei des altenBolkert van Brunt, der mit seiner Familie durch Milchverlauf soviel darauf erzielte, daß er mehr als ein Jahrhundert davon lebenkönnte. Vor 2 Jahren verkaufte der Sohn das Gut an Peter Feelcr,der für den Acre hundert Dollars oder für die ganze Liegen-schaft 5.0l>0 Dollar zahlte. Im darauf folgenden Frühling ver-kaufte Mr. Feeler das Anwesen an John Search, einen so scharfenPatron, wie nur irgend einer zu finden ist, für 25,000, und dieserveräußerte es eine Woche darauf für 50,000 an Nathan Rise;Nise aber hatte das Land schon vor dem Kauf für 112,000 Dollarshartes Geld an eine Gesellschaft cedirt. Man könnte eigentlichjetzt den Niß hcrnnternchmen, denn cS sind jetzt schon acht Monate,daß wir das Anwesen in Bauplätzen zu der runden Summe von300.000 Dollars versteigern. Sobald wir die betreffende Weisungerhalten habe», wird vermuthlich das Land für eine Weile ausdem Markte bleiben."
„Habt ihr keine andere Liegenschaft, Sir, welche dieselbe wun-derbare Geschichte einer schnellen Werthzunahme böte?" fragte derVaronet.
„Diese Wände sind mit lauter Nissen von ähnlichen Besitz-ungen bedeckt. Einige sind innerhalb 5 Jahren um 2—3000 Pro-zent gestiegen, andere aber nur um einige hundert. Berechnungenlassen sich in dergleichen Dingen nicht anstelle», da sie ganz vonder Liebhaberei abhängcn."
„Nnd auf was gründet sich diese ungeheure Werthsteigerung?Erstreckt sich die Stadt bis zu diesen Feldern?"
„Sie geht noch viel weiter, Sir — d. h. aus dem Papier.Was die Häuser betrifft, so schll'S wohl noch um eine tüchtige