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besuchen, eine» Schluß ziehen darf. Vetter Jack und Sir Georgemischen sich, wie ich sehe, ins Gedränge."
Wir verlassen die Damen auf einige Minuten, um die Tent-lemcn auf ihrem Wege nach der Börse zu begleiten.
„Ich kann Euch jetzt bald eine Eigenlhümlichkeit dieses Landeszeigen, Sir George," sagte John Esfingham, „die, wenn sie ge-bührend veredelt wird, wohl die Mühe einer Reise über den Oceanlohnt. Ihr seyd in dem Royal Erchange von London und in derBourse von Paris gewesen, habt aber wohl noch nie eine Scenemitangesehen, wie ich Sie Euch jetzt zeigen werde. In Paris hatman den widerlichen Anblick von Weibern, die öffentlich in denFonds spielen; doch dies ist nur eine Kleinigkeit in Vergleichungmit dem, was Euch hier zu Gesicht kommen wird."
Mit diesen Worten ging John Efsingham die Treppe hinaufvoran nach dem Bureau eines der bedeutendsten Auklionäre. DieWände waren mit Planen behängen, von denen einige Häuser,andere den Riß von Grundstücken, wieder andere Straßen und einigeganze Städte darstelltcn.
„Dies ist der Focus dessen, was Mr. AristvbuluS Bragg denStädtc-Handel nennt," sagte John Efsingham, als er seinen Be-gleiter auf alle diese Wunder aufmerksam machte. „Ihr findet hierjede Art von Liegenschaften, wie sie das Herz nur wünschen kann.Braucht man einen Landsitz, so hat man hier unter Dutzenden dieWahl. Feldwirthschaftcn sind zn Hunderten auf dem Markt. Dortseht Ihr bloS ein halb Dutzend Straßen, und hier sind Städte voneinem Umfang und einem Werthe, wie eS der Käufer nur haben will."
„Erklärt Euch näher; dieß übersteigt meine Fassungskraft."
„Nehmt die Sache näher bei ihrer Bezeichnung. Mr. Hammer,habt die Güte, ei» wenig hieher zu treten. Verkauft Ihr heute?"
„Nicht viel, Sir — nur ein paar hundert Bauplätze aufdieser Insel und sechs oder acht Meiereien mit einem kleinen Städt-chen im Westen."