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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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gehört, den er über Lord Byron davon getragen hat, Miß Ef-fingham?"

Eva mußte bekennen, daß ihr diese Thatsache eine Neuig-keit scy.

Nun, Ihr wißt ja, Byron schrieb eine Ode an Griechen-land , welche mit den Worten beginnt: ,Die Inseln Griechenlands!Die Inseln Griechenlands!* eine sehr schwache Zeile, wie Jeder-mann einsehen wird, da sie eine zwecklose und nichtssagende Wie-

derholung enthält."

Ich möchte sie sogar gemein nennen, MrS. Legend," versetzteJohn Effingham,sintemal sie eine handgreiflich- Anspielung aufalle jene gemeinen Vorfälle ist, die sich im Geiste mit diesen be-sagten ordinären Inseln verbinden. Diese unverständige Anrufungführt Einem die Künste, die Philosophie, die Poesie, die Bered-samkeit und sogar den alten Homer aufs Unangenehmste in dieErinnerung."

Dies war ganz Florio'S Ansicht, und uni der Welt den

wesentlichen Unterschied zwischen falscher und Lchtcr Münze be-

greiflich zu machen, schrieb er eine Ode auf England, die eine»Anfang hat, wie eine derartige Ode anfangen muß."

Ist Euch vielleicht Einiges davon gegenwärtig, Ma'am?"

Nur die erste Zeile, was ich unendlich bedaure, da Florio'SHauptverdienst im Neimen besteht, aber diese Zeile reicht an sichschon zu, einen Mann unsterblich zu machen."

Quält uns nicht länger, meine theure MrS. Legend, sondernlaßt uns ums Himmels willen diese Zeile hören."

Sie begann mit diesem erhabenen Schwünge, Sir: ,Jenseitsder Wellen! jenseits der Wellen!* Seht, Miß Effingham, diesist'S, was ich Poesie nenne!"

Ihr habt auch alle Ursache dazu, Ma'am," entgegnetc derGentleman, welcher bemerkte, daß sich Eva kaum enthalten konnte,