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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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weder für ihre gesellige Sicklung und ihre Erziehung, noch fürihre Gewohnheiten und ihre Denkweise paßt, benimmt sich weitweniger zudringlich und geräuschvoll, als dies wohl überall andersbei einer Person ähnlichen Schlages der Fall seyn würde."

Ich bin ganz Eurer Ansicht und hatte mir bereits vorge-nommen, Euch deshalb um eine Erklärung anzugehen."

Die Amerikaner sehen sich genölhigt, eS andern Völkernuachzuthun, und paffen vorzugsweise für diese Art der Nachahmung.Auch sind sic in ihrem ganzen Treiben viel natürlicher, als ältere,gekünsteltere Nationen, und unsere gegenwärtige Gesellschaft besitztso zu sage» aus Nothwcndigkeit jenen wesentlichen Theil der Bil-dung Einfachheit. Steigt man auf der socialen Leiter nur umeine Stufe höher hinauf, so sieht man wenig davon, denn größereDreistigkeit und schlechte Vorbilder führe» stets in Dingen, die,wen» sie überhaupt geschehen sollen, gut ausgeführt werden müssen,zu Mißgriffen. Die hier herrschenden Gebrechen würde» augen-fälliger seyn, wenn wir uns der Gesellschaft so weit näherten, umdie Geistesrichtung, die Nedeform und die Versuche, durch Witz zuglänzen, kennen zu lernen."

So weit wird es diesen Abend nicht kommen, denn ich sehe,daß die Damen bereits ihre Entschuldigungen Vorbringen und sichzum Abschied anschicken. Wir müffen diese Studien auf eine an-dere Zeit verschieben."

Meinetwegen auf den Nimmermehrstag, da eS kaum derMühe Werth ist, sie wieder aufzunehmen."

Die Gentlemen nähertc» sich nun Mrs. JarviS, machten ihreAbschiedScomplimente und suchten Kapitän Truck auf, den sie mitGewalt der gutgemeinten Gastfreundlichkeit des Hausherrn ent-reißen mußten; dann geleitete» sie die Damen nach ihren Wagen.Im Absahren belheuerte der würdige Seemann, Mr. JarviS seieiner der ehrlichsten Bursche, die er je getroffen, und fügte die