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Erklärung bei, daß er ihm zu Ehren am nächste» Tag ein Dineran Bord des Montauk geben wolle,
MrS. HawkerS Wohnung lag in Hudsons Sguare oder ineinem Stadttheile, welchen die Freunde des Großartigen gern St.JohnS-Park nennen, denn es ist eine belustigende Eigenthümlichkeiteines gewissen TheilS der Auswanderer, welche in den letzten 30Jahren schaarenweise nach dem Staat Ncw-Vork kamen, daß siesich nicht begnügen, einer Familie oder einer Sache den ursprüng-lichen Namen zu lassen, sobald sich nur die geringste Gelegenheitbietet, ihn zu ändern. Es standen nur ein paar Equipagen Vorder Thüre, obscho» die starke Beleuchtung und der Anschein derDinge im Hause zeigte, daß die Gesellschaft bereits versammelt war.
„MrS. Hawker ist die Wittwe und die Tochter von Männernaus alten New-Vorker Familien," sagte John Gffingham, als seinWagen aus Spring-Street gegen Hudson-Square hinsuhr. „Sieist kinderlos, reich und sieht unter ihren Bekannten um ihrer feinenBildung, ihres Geistes und ihres wohlwollenden Herzens willen inallgemeiner Achtung. Geht Ihr jedoch in die meisten Kreise dieserStadt und erwähnt Ihr daselbst den Namen dieser Frau, so wirdunter zehn Personen nicht eine wissen, daß es ein derartiges Ge-schöpf in ihrer Nachbarschaft gebe, da die gemischte Wanderbe-völkerung auf Leute von ihrem Charakter und ihrer Lebensstellungnicht achtet. Dieselben Personen, welche stundenlang von demHaushalt einer MrS. Peley Pond, einer MrS. Jonah Twist undeiner MrS. Abiram WattleS zu plaudern wissen — obschon diesLeute sind, die sich erst seit fünf oder sechs Jahren auf dieser Inselbefinden und, nachdem sie ein für sie beziehungsweise großes Ver-mögen zusammen gerafft haben, durch gemeinen Prunk Aufsehenzu machen bemüht sind — werden überrascht aufsehen, wenn sievon einer MrS. Hawker hören, daß sie Ansprüche aus geselligeAuszeichnung zu machen habe. Die geschichtlichen Namen aus derFamilie dieser Frau treten bei solchem Volke vor den Kirchspiel-