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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
Entstehung
Seite
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können wir wisse», ob nicht gewisse Leut- sich vorstellcn, wir sehennicht gebildet genug für sie? Die Bildung ist nicht eine bloßeVorstcllung, Frau, und hat mehr Einfluß auf die Annehmlichkeitendes Lebens, als Geld. Es fehlt uns vielleicht an hundert empfeh-lenden kleinen Eigenschaften, die unserer Unwissenheit entgehen,aber denen, welche an dergleichen Dinge gewöhnt sind, als wesent-lich erscheinen."

Nach nie iss mir ein Mann von so wenig gesellschaftlichemSinne vorgekommen, als Du. In der That, Du paßst durchausnicht dazu, Bürger eines republikanischen Landes zu sehn."

Eines republikanischen Landes? Ich sehe wahrhaftig nichtein, was die Republik mit der Frage zu schaffen hat. Erstlich istes zum mindesten lächerlich, daß D» das Wort in diesem Sinnebrauchst, denn wie Du es ausfassest, bist Du eine so antirepubli-kanische Frau, wie ich nur je eine kennen gelernt habe. Aber dieRepublik begreift nicht nothwendig eine Gleichheit der Stellung,oder auch nur eine Gleichheit der Rechte in sich, sondern setzt nurLaS Recht des Gemeinwesens an die Stelle der Fürstcnrechte.Hättest Du von Demokratie gesprochen, so haltest Du wenigstenseinige Befugniß, Dich dieses Wortes zu bedienen, obschon auch sodie Anwendung unlogisch wäre. Als freier Mann und Demokrathoffe ich auch so viel Rechtssinn zu besitzen, daß ich Andere» ge-statte, eben so frei und demokratisch zu sepn, als ich selbst bin."

Und wer will denn etwas Anderes? Ich verlange nur, indiesen Vereinigten Staaten von Amerika für jeden Landesange-hörigen als paffende Gesellschaft betrachtet zu werden."

Ich würde in der nächsten Woche diesen Vereinigten Staatenvon Amerika de» Rücken zukehren, wenn ich glaubte, daß ein sounerträglicher Zustand der Dinge »öthig wäre."

Mr. JarviS! und noch obendrein Du, der zu dem Co-mittöe von Tammnnp Hall gehörst!"

Ja, MrS. JarviS, ich, der ich zu dem Comittee von