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Tammanp Hall gehöre! Wie, meinst Du, ich könnte es ertragen,wenn mir die 3650 Karrenfuhrleute mit ihrem Tabackspeichel undihren Pfeife» den ganzen Tag im Hause ein- und ausliesen."
„Wer denkt an die Karrcnfuhrleute und Gewürzkrämer? Ichspreche jetzt nur von gentilem Volk."
„Mit anderen Worten, meine Liebe, Du denkst nur an Die-jenigen, von welchen Du glaubst, ste hätten einen Vortheil vorDir, und läßt Diejenigen, welche mit Dir gleicher Ansicht sind,ganz außer Acht. Dies ist nicht meine Demokratie und Freiheit,denn ich glaube, daß zu einem Vertrag zwei Leute gehören; undwenn ich mirS auch gefallen lasse, bei A. ein Mittagsmahl einzu-nehmen, so ist die Sache zu Ende, im Falle es A. nicht für genehmhält, bei mir zu speisen."
„Eben jetzt bist Du auf dem rechte» Punkte. Ehe Mr. Ef-fingham auf Reisen ging, hast Du oft bei ihm gespeist, und dochwolltest Du mir nie erlauben, Mr. Essingham zu uns einzuladen.Dies ist eine Gemeinheit."
„Du hättest allerdings Recht, wenn es aus dem Grunde derGeldersparniß geschähe. Ich speiste bei Essingham, weil mir derMann als alter Nachbar lieb ist, weil er mich einlud und weil mirdie ruhige Eleganz seiner Tafel und seiner Gesellschaft gefiel; ihnaber zu mir einzuladen, habe ich unterlassen, weil ich überzeugtwar, eine derartige stillschweigende Anerkennung seiner Ueberle-genheit in diesem Betracht, scp ihm angenehmer, als alle lärmendenund ungeschickten Bemühungen, ihn i» natura zu bezahlen. EdwardEssingham kann genug Diners aufwcnden, ohne mit seinen Gästenüber Soll und Haben Buch zn führen, denn dies wäre sogar fürmich zu New-Vorkisch."
„Lärmend und ungeschickt!" wiederholte Mr. JarviS mit Bit-terkeit. „Ich wüßte nicht, daß Du überhaupt lärmender wärest,als Mr. Essingham selbst."