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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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»Ich muß auf den Beweisen bestehe». Wenn wir diese Be-schuldigung ahne Belege auf uns liegen lassen, Mademoiselle Vief-villc, so scheu wir uns zuletzt durch unsre eigene Nachläßigkeitgeschlagen."

O'ost u»o belle Illustration, oellv ä'antigultebemerktedie Gouvernante in entschiedenem Tone.

Wohlan, wenn Ihr auf Beweisen besteht, was sagt Ihrgegen die Capponi ,sonnen vos tromgettes, et ge vaistalre sonncr mcs eloelies/ oder zu denen von Erlach, einerFamilie, die fünf Jahrhunderte lang bei so vielen Kämpfen gegenUnterdrückung und Außenfeinde an der Spitze stand?"

Alles dies ist sehr wahr," entgegnete Sir George;aberdennoch gestehe ich, daß wir die amerikanische Gesellschaft gewöhn-lich nicht in dieser Weise zu betrachten pflegen."

Eine Abkunft von Washington mit einem Charakter undeiner gesellschaftlichen Stellung, welche derselben entspricht, wäreaußerdem auch nicht absolut gemein."

Wenn Ihr mir so scharf zusetzt, so muß ich Miß van Court-lanbt um Beistand angehen."

In Betreff dieses Punktes wird Euch von daher wohl keineUnterstützung zufließen. Miß van Courtlandt hat selbst einen histo-rischen Namen und wird einem ehrenhaften Stolze nichts vergeben,um eine der feindlichen Mächte aus der Klemme zu ziehen."

Wenn ich auch einräume, daß Zeit und Verdienst in gewissemSinne die Familien Amerika's mit den europäischen in eine gleicheLage versetzen müssen, so kann ich doch nicht cinsehen, wie es sichmit euren Institutionen verträgt, daß ihr den nämlichen Nachdruckaus diese Umstände legt."

Hierin sind wir vollkommen mit Euch einverstanden, dennsch denke, der Amerikaner hat wohl den beste» Grund, auf seineFamilie stolz zu seyn," entgegnete Eva mit Ruhe.

Ihr gefallt Euch diesen Abend augenscheinlich in Paradoxen,