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selbst bei Tisch bediente, ausgezeichnet hätte. Allerdings lud erseine Nachbarn ein, von Allem zu essen, was er herbeiholenkonnte; aber er bediente sich seines Messers, wie ein Kohlenträgerdie Schaufel handhabt. Die Gesellschaft, in der er sich befand,benahm sich zwar fei», war aber doch über die Etikette der sil-bernen Gabeln erhaben, und so achtete man wenigstens nicht aufdiesen Theil seines Verhaltens, wenn es auch nicht ganz unentdcckthingehen konnte: anders verhielt sichs jedoch mit der bereits ange-beuteten Eigenthümlichkcit, die, als charakteristisch für den Mann,eine ausführlichere Erwähnung verdient.
Das Diner wurde an Mr. EfstnghamS Tafel in der ruhigenund vollständigen Weise servirt, welche ein französisches DinerauSzeichnet. Jede Schüssel wurde wieder weggenommcn, von denDomestiken zerlegt und der Reihe nach den Gästen angeboteu. Aberder Aufschub, welchen diese Maßregel des Anstandes zur Folgehatte, sagte weder dem Eilsystcm, noch der ConsumtionSkraftdeS Landagenten zu. Statt daher die geregelteren Bewegungender Dienerschaft abzuwarten, begann er für sich selbst Sorge zutragen und dabei eine Gewandtheit an den Tag zu legen, die ersich an den WirthStischen (oräinai-ios) zugceignet hatte — eineSchule, welcher er, beiläufig bemerkt, alle seine Begriffe von Tafel-anstand verdankte. Ein paar Schnittchen hatte er in der gewöhn-lichen Weise vermittelst der regelmäßigen Bedienung an sich gebracht;dann aber begann er wie ein Mensch, der im Beginn seiner Lauf-bahn durch irgend einen Glücksfall den Grund zu einem Vermögengelegt hat, nach rechts und links um sich zu greifen, wie sich ebenGelegenheit dazu darbot. Einige enteemets oder leichte Gerichte,die ei» eigenthümlich verlockendes Aussehen hatten, kamen zuerstunter seine Griffe, und er hatte sie bald durch Behelligung seinerNachbarn auf ArmSweite um sich her aufgchäuft; daun wagte eres, seinen Teller bald da, bald dorthin zu schicken, wo er über-haupt eine Speise sah, welche die Mühe zu lohnen schien. In