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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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lieber diesen Punkt kann ich für keinen von Beiden ant-worten."

So sprich für Dich. Glaubst Du, daß sie Recht haben?"

So erinnere Dich doch, Graee, daß ich in New-Vork nochnie in Gesellschaft gewesen bin."

Noch nie in Gesellschaft, meine Liebe? Ei, Du warst jabei den HendersonS, bei den MorganS und bei den DrewettSdrei der größten Reunionen, die wir seit zwei Wintern halten!"

Ich wußte nicht, daß ihr unter Gesellschaft dieses unange-nehme Gedränge versteht."

Ein unangenehmes Gedränge? Ei, Kind, dies ist ja ebenGesellschaft oder etwa nicht?"

Wenigstens das nicht, was ich als Gesellschaft betrachtengelernt habe; ich möchte es eher Nudel nennen."

Nennt nian'S denn in Paris nicht auch Gesellschaft?"

Nicht im Geringsten eher einen Auswuchs der Gesell-schaft, welcher wohl die Form, aber nicht das Wesen derselben bei-behalten hat. Eben so gut könnte man die Spieltische, die manzuweilen sieht, Gesellschaft nennen, als einen Ball, welcher in zweikleinen überfüllten Gemächern abgehalten wird; denn Beides sindnur zwei verschiedene Methoden, durch welche müßige Leute Ab-wechslung in ihre Unterhaltung bringen wollen."

Aber es gibt auch noch etwas Anderes als diese Bälledie Morgenvisilen und die gelegentlichen Abendzusammenkünfte, inwelchen nicht getanzt wird."

Es lhut mir leid, dies zu hören, denn dann könnt ihr keineGesellschaft haben."

Und ist es in Paris, Florenz oder Rom anders?"

Gewiß. I» Paris stehen jeden Abend viele Häuser offen,die man ohne viel Umstände besuchen kann. Unser Geschlecht er-scheint daselbst in einer Weise gekleidet, die ich bei MrS. Hendersondurch einen Gentleman als ,die Bekundung weiteren Vorhabens für