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2 (1843)
Entstehung
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Die Besprechung der Würmer.

Oeffnung des Bottichs, die nicht allzu groß war, undeinen Arm und die Schulter mit ihm, und rief ihm zu:Kratze, hier und hier, und dann dort, lieber Mann;sieh hier ist noch ein Bischen geblieben!"

Wahrend sie so stand und den Mann erinnerte undermahnte, machte Gianello, der diesen Morgen sein Ver-langen noch nicht vollkommen befriedigt hatte, als der Ehe-mann erschien, sich daran, da er sah, daß er nicht konnte,wie er wollte, seine Sache abzuthun, wie cs ging, undauf die Frau zutretend, die die ganze Oeffnung des Bot-tichs verschlossen hielt, brachte ec aus dieselbe Art, wie inden weiten Steppen die zügellosen und brünstigen Rosseüber die Stuten Parthiens herzufallen pflegen, seinen ju-gendlichen Wunsch zur Ausführung, und vollendete ihnfast in demselben Augenblicke, als der Bottich ausgeschabtwar; dann machte er sich zurück, Peronella zog den Kopfaus dem Faß, und ihr Mann trat heraus. Nun sprachdie Frau zu Gianello:Nimm dies Licht, guter Mann,und sieh zu, ob es jetzt nach Deinem Gefallen rein ist."Gianello sah hinein und sagte, es sei gut und er wärezufrieden; dann bezahlte er die sieben Dukaten und ließden Bottich nach seinem Hause tragen."

Dritte Geschichte.

Bruder Rinaldo schläft bei seiner Gevatterin: der Mann überraschtsie in ihrer Kammer, und man macht ihm weiß, daß Jener seinemPathen die Würmer beschwöre.

H)hilostratus hatte nicht so dunkel von den parthischenRossen sprechen können, daß die scharfsichtigen Damen ihnnicht sollten verstanden und, indem sie thaten, als lachtenDekameron. II. l 2