Schluß.
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Zu dem Lobe, das sie diesem schönen Orte bereits er-theilt hatten, noch größeres hinzuzusügen, vermochten sienicht; da es ihnen indeß an der Zeit schien, nach Hausezu kehren, machten sie sich langsamen Schrittes, unterGesprächen über die Schönheit dieses Spazierganges aufden Weg. Ziemlich frühe bei dem Palaste wieder ange-langt, fanden sie die jungen Männer noch, wie sie sieverlassen hatten, bei dem Spiele beschäftigt. Pampineasagte lächelnd zu ihnen: „Heute haben auch wir Euchangeführt." „Wie?" antwortete Dioneus, „fangt Zhrdamit an zuthun, wovon Ihr nachher erzählen sollt?"„Allerdings, Herr König," cntgegnete Pampinea, und er-zählte ihm ausführlich, woher sie kämen, wie jener Ortbeschaffen und wie wenig entfernt er sei, und was sie dortvorgenommen hätten. Die Erzählung von der Schönheitjenes Platzes erregte in dem Könige das Verlangen ihn zusehn; er ließ daher schnell das Abendessen auftragen, undnachdem dies in gemeinsamer Heiterkeit beendet war, ver-ließen die drei jungen Männer die Damen und gingen mitihren Dienern nach dem Thale, das auch von ihnen nochKeiner zuvor betreten hatte. Aufmerksam betrachteten siealle seine Schönheiten, und erklärten cs für eine der an-muthigsten Stellen auf der Welt. Dann badeten sie sich,kleideten sich aber bald wieder an, und kehrten, weil esschon spät war, nach Hause zurück, wo sie die Damenzu einem Liede, das Fiammetta sang, einen Ringelceigentanzend fanden. Nach dem Ende des Tanzes unterhieltensie sich mit den Damen von der Schönheit des Frauen-thales, und sagten viel zu dessen Lobe. Daher ließ dennder König den Seneschall Herbeirusen, und befahl ihm,Sorge zu tragen, daß am nächsten Morgen einige Bettenhergerichtet und dort aufgestellt würden, im Fall der Eineoder Andere vielleicht Gefallen fände, dort während derMittagsstunden zu schlafen, oder auszuruhen. Dann aberließ er Lichter, Wein und Zuckerwerk hcrbeibringen, undgebot der Gesellschaft, nachdem sie sich ein wenig erquickt
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