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2 (1843)
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Der Adel der Baronci-

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wol glaube ich, daß er mich dafür erkennen würde, sobalder, nachdem er Euch angesehen, cs für möglich hielte,daß Ihr das A B C könntet."

Messer Forese erkannte aus dieser Antwort sein Un-recht, und sah sich mit einer Münze bezahlt, die derWaare, die er verkauft hatte, völlig entsprach."

Sechste Geschichte.

Michele Scalza beweist einigen jungen Leuten, daß die Baroncidas üblichste Geschlecht in der Welt und in der Maremma sind,und gewinnt damit eine Mahlzeit.

9!och lachten die Damen über Giotto's treffende Ant-wort, als die Königin der Fiammetta fortzufahren gebot,und diese folgendermaßen zu reden begann:Daß Pam-philus vorhin die Baronci erwähnte, welche Ihr, liebenMädchen, vielleicht nicht kennet, hat mir eine Geschichte inErinnerung gebracht, welche, ohne von unserer Aufgabeabzugehn, darthut, wie alt ihr Adel sei, und welche ichEuch zu erzählen gedenke:

Noch ist es nicht gar lange her, daß in unserer Stadtein junger Mann, mit Namen Michele Scalza, lebte, derder spaßhafteste und ergötzlichste Gesell von der Welt warund immer die neuesten Geschichten bei der Hand hatte.Deshalb sahen denn die jungen Florentiner, so oft sie einemuntere Gesellschaft veranstalteten, es besonders gern, wennsie ihn dafür gewinnen konnten. Als er nun eines Ta-ges mit einigen Andren zu Mont' Ughi war, geschah cs,daß sich unter ihnen ein Streit entspann, welches unterden florentincr Geschlechtern wol das edelste und ältestesei. Einige sagten, die Ubcrti, Andere die Lamberti; Dieser

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