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1 (1843)
Entstehung
Seite
337
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Schluß.

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Thieren nachzueilen, die, wahrend sie saßen, mehr alshundert Mal zwischen ihnen durchgesprungen waren undsie gestört hatten, nun damit, das eine oder andere der-selben zu verfolgen. Dioneus und Fiammetta singen an,von Wilhelm und der Dame von Verju zu singen. Phi-lomena und Pamphilus spielten Schach und so vertrieben siesich der Eine hiermit, der Andere damit die Zeit, bis, kaumerwartet, die Stunde des Abendessens herankam. Die Ta-feln waren bei dem schönen Springquelle gedeckt und sieaßen in großer Fröhlichkeit zu Abend. Darauf fordertePhilostratus, um nicht von Denen abzuweichen, die vorihm Königinnen gewesen waren, Lauretten auf, einen Tanzzu beginnen und ein Lied zu singen.Herr" erwidertesie,fremde Lieder weiß ich nicht und von den meinigenkann ich keines auswendig, das einer so fröhlichen Gesell-schaft hinlänglich entspräche. Wollt Ihr es aber, wie iches habe, so will ich gerne eines sagen." Der.König ant-wortete darauf:Nichts, was Du gemacht hast, kann an-ders, als schön und gut sein, und deshalb sage uns eins,wie Du es im Gedächtnis hast." Da sing Laurette mitgar sanfter Stimme und in etwas schwermüthiger Weisewährend die Uebrigen antworteten, also an:

Niemand hat Leid empfunden,

Mit so viel Grund zu klagen,

Als ich, die ich von Schmerzen bin umwunden.

Der Herr, auf dessen Wink die Himmel weichen,

Hat mich zu seiner Lust gemacht,

So schön, anmuthig, reizend ohne Gleichen,

Daß, wer hienieden himmelwärts gedacht,

Der Schönheit säh' ein Zeichen,

Die droben stets vor seinem Auge lacht;

Allein die ErdennachtBegriff nicht meine Reize,

Hat mich verschmäht und nimmer schön gefunden.

Wohl war ein Jüngling einst, der voll .Verlangen,

Dckameron. I.