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1 (1843)
Entstehung
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265
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Zima und seine Dame.

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Fünfte Geschichte.

Zinm schenkt Herrn Francesco Vergeltest ein schönes Pferd underhält dafür die Erlaubnis, mit seiner Frau reden zu dürfen; alsdiese schweigt, antwortet er selbst in ihrem Namen und dann er-folgt auch Alles seinen Antworten gemäß.

Aamphilus hatte nicht ohne Lächeln der Damen die Ge-schichte des Bruder Puccio vollendet, als die Königin ge-bieterisch Elisen fortzufahren hieß. Sie begann in derspöttischen Weife, die nicht sowol in ihrem eigenen Wesen,als in alter Gewohnheit lag, folgendermaßen:Viele, dieviel wissen, denken, andere Leute feiern ganz unwissend,und sehen sich dann manchmal, wahrend sie Andre anzu-führen denken, dem Erfolge nach selber angeführt. Da-rum halte ich es denn für eine große Thorheit, wenn manohne Noth sich darauf einlaßt, die Starke des fremdenVerstandes auf die Probe zu stellen. Weil aber vielleichtnicht ein Jeder meiner Meinung sein dürfte, so will ich,die für unsere Geschichten festgesetzte Ordnung befolgend,Euch erzählen, was einem Pistojeser Edelmann begeg-net ist.

Zu Pistoja war in der Familie der Vergessest ein Edel-mann, Namens Francesco, der bei großem Reichthum, beivieler Erfahrung und Hellem Verstände über die Maßengeizig war. Als dieser nun in Mailand zum Podesta er-wählt war, hatte er sich mit Allem, was er dazu bedurfte,anständig versehen; nur fehlte es ihm noch an einemPferde, das gut genug für ihn gewesen wäre, und als erimmer keines finden konnte, war er darüber in einiger

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