Alaticl.
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Niemand unterstand sich, darauf etwas zu antworten, undKonstantin stieg mit den Scinigen zu Schiffe, setzte sichneben die Dame, die noch immer weinte, und hieß dieRuder auswerfen und vom Lande stoßen. Die Schifferschienen nicht zu rudern, sondern zu fliegen und warenbald nach Anbruch des andern Tages bereits in Aeginaangelangt. Hier ging man ans Land, um auszuruhen;
Konstantin aber genoß die Reize der Dame, die ihre un-selige Schönheit beweinte. Dann ging es wieder zu Schiffe,und nach wenigen Tagen ward Ehios erreicht, wo Kon-stantin aus Furcht vor dem Zorne des Vaters und vorden Versuchen, die gemacht werden könnten, ihm die Damezu entreißen, als an einem sicheren Orte, zu verweilen be-schloß. Mehrere Tage lang beweinte die Dame noch ihrMisgeschick, endlich aber gab sie den Tröstungen Konstan-tins Gehör und begann nach gerade sich an Dem zufreuen, was das Glück ihr eben bot.
Wahrend sich indeß dies Alles auf die angegebeneWeise zutrug, kam Osbeck, der damals König der Türkenwar und mit dem Kaiser in fortwährendem Kriege lebte,von ohngefahr nach Smyrna und erfuhr dort, wie Konstantin,ohne einige Sicherheitsmaßregeln aus Ehios, mit einemMädchen, das er geraubt habe, ein wollüstiges Leben führe.Demzufolge schiffteer eines Nachts mit einigen bewaffnetenFahrzeugen hinüber, drang mit seinen Leuten in den Ortein und nahm, bevor die Griechen den Einfall der Feindegewahr wurden, deren eine große Anzahl in ihren Bettengefangen. Andere, die zuletzt erwacht und zu den Waffengelaufen waren, wurden getödtet, der Ort niedcrgebrannt,und Beute und Gefangene zu Schiffe gebracht und nachSmyrna abgeführt. Hier angelangt, erfuhr Osbeck, dernoch jung und kräftig war, beim Durchmustern der Beute,die schöne Dame sei dieselbe, die mit Konstantin schlafendim Bette gefangen worden war, und machte sie, hocher-freut über ihren Anblick, sogleich zu seiner Gemahlin, voll-