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1 (1843)
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Erster Tag.

auch nach der Eurigen anzuordnen. Damit Ihr nun imWoraus wisset, was, meiner Ansicht nach, zu lhun sei,und alsdann nach Eurem Gefallen abnehmen oder hinzu-fügen könnet, will ich mit wenig Worten meine Gedan-ken Euch mittheilen.

Wenn ich mich in meinem Urtheil über das vonPampineen heute befolgte Verfahren nicht betrüge, so hates sich als ergötzlich und empfehlenswerth bewiesen, unddeshalb denke ich auch, so lange es uns nicht durch öftereWiederholung oder aus anderem Grunde langweilig ge-worden sein wird, Nichts daran zu andern. Nachdemwir also unsere angefangenen Beschäftigungen völlig ge-ordnet haben werden, mögen wir uns von hier erheben,eine Weile lustwandeln und, wenn die Sonne sich zumUntergange neigen wird, in der Kühlung zu Abend essen;dann aber wird es nach einigen Liedern und anderer Lustsich gehören, daß man schlafen gehe. Morgen früh wollenwir aufstehen, wenn es noch frisch ist, und ebenfalls un-serem Vergnügen nachgehen, wohin einen Jeden seineNeigung führen wird. Zur gehörigen Zeit aber wollenwir, sowie wir heute gethan haben, zum Mittagbrotezurückkehren, alsdann tanzen und endlich, wenn unsereMittagsruhe beendigt ist, werden wir, gleichfalls nach demheutigen Beispiel, mit Erzählen fortfahren, das, wie michdünkt, den wesentlichsten Bestandtheil unserer Freuden undBelehrungen ausmacht. Außerdem will ich auch ausführen,was Pampinea, weil sie spät zu ihrer Würde gewähltward, nicht thun konnte: die Gegenstände unserer Erzäh-lungen nämlich in bestimmte Grenzen einschließen undEuch diese im Voraus angeben, damit ein Jeder Zeithabe, sich auf eine schöne.Geschichte entsprechenden In-halts zu besinnen. Wenn es Euch nun gefällig ist, somag es damit so gehalten werden, daß, indem von An-beginn der Welt an die Menschen vom Glücke durch dieverschiedensten Zufälle geführt worden sind und bis anderen Ende es immerdar sein werden, Jeder erzählen soll,