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1 (1843)
Entstehung
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Einleitung.

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sie es thun sollte. Darum ist es denn gut, daß wir, nochehe wir anfangen, Vorsorge treffen." Darauf sagte Elise:Wahrlich, die Männer sind das Haupt der Weiber, undohne ihre Anordnung gedeihet selten eine unserer Unter-nehmungen zu löblichem Ende. Wie sollen wir dieseMänner aber finden? Jede von uns weiß, daß die mei-sten ihrer Angehörigen todt sind, und die Anderen, dienoch am Leben geblieben, fliehen, ohne daß wir wüßten,wo sie sich befanden, der Eine hier, der Andere da, inverschiedener Gesellschaft das gleiche Nebel, dem auch wirzu entfliehen suchen. Fremde aufzufordern, würde sichnicht ziemen; denn, wenn wir unserem Heile nachgehenwollen, müssen wir uns so einzurichten wissen, daß wirnicht Verdruß und Schande ernten, wo wir Freude undRuhe zu gewinnen suchten."

Wahrend diese Gespräche noch unter den Damen ge-führt wurden, traten unvermuthet drei junge Männer indie Kirche, unter denen indeß der jüngste kein geringeresAlter, als fünf und zwanzig Jahre hatte, und in derenHerzen weder die Widerwärtigkeiten jener Zeit, noch derVerlust der Freunde und Verwandten, noch endlich dieFurcht für ihr eigenes Leben die Liebe zu vertilgen oderabzukühlen vermocht hatte. Der erste unter ihnen hießPamphilus, Philostratus der zweite und Dioneus derdritte, von denen ein jeder gar unterhaltend und gebildetwar. Diese suchten nun, zu ihrem größten Trost in sogewaltiger Erschütterung aller Dinge, ihre Damen zu sehen,die zufällig alle drei unter den genannten sieben sich be-fanden, wie denn auch der Eine und der Andere unterihnen mit einigen der übrigen Mädchen durch Verwandt-schaft verbunden war. Sie erblickten die Damen nicht sobald, als diese auch sie gewahr wurden, weshalb Pampinealächelnd anhub:Sehet, das Glück ist unserem Beginnengünstig und führt uns verständige und wackere Jüng-linge zu, die gerne unsere Führer und Diener sein wer-den, wenn wip nicht verschmähen wollen, sie zu diesem