GRASERIN.
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Ob ich bin vngeschayden,
Wann der schympff geschieht uon vns baiden.Sie spricht: Ruck her nseher basg!
Die weil halt sie ain pürde gras5 Hynden auff den ars geschiirtztVnd hat sich da nider gestürtzt.
All schäm ist vns da fremdt,
Jn den sattel autl’ jr hembdtKnye ich mitt gracklem gsper.
10 Jch darff kain zawmiürer,
Der mir mein rösjlin dürft' weysen.
Sie hebt mir her wider zuo preyse,
So tuo jch meinem röS5lin ain rustVnd havw dar mit vollem bist.
1 5 Wurtt mir dann der heim abgestochen,
Das^ bleybt nicht vngerochenVon zwayn stoltzen knaben,
Die da hyndan nacher draben,
Die schlahcn auff zwayn paugken schal,fat. 3 io. 30 Vntz das die lieb fraw nachtigallKumpt über vnns auff die StaudenVnd syngt vntz wir uersehnauden.
Alle, die hoher mynn pflegen,
Die müssen sich solichs schympffs verwegenVnd türren sein nicht treybenMit mynneklichen weiben.
Wenn sie jn dienent jn heim vnd in platten,So lig an dem schalten;
Wenn sie ballten an der sunnen3 ° Vnd mitt schwais^ sind vmberunnen,
So hosr ich der clainen vögelin gsangkVnder meiner grascrin vmbfangk.
Das tuott mich pas^ sorgen par.
Also vcrlreyb ich den summer gar
28. ? lig ich.