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GRASERIN.
bl. 309 b,
Die laussent sich jn fremden schauwen?Jim dem liechten mayenVnd hey prunnen sicht inan sie rayen,Die tuondt sam jn gepeutt jr artl.
3 Also heb ich mich and' die farll,
Als mir mein lieh nor hat gesaytt,
Vnd hin denn willigklich heraytt.
Jch laulf die schlicht vnd die krummVnd sich zuo haiden soytten vmh,
»o Wie jch paldt onch kome dar,
Das sein yemant werd gewar,
Vnd knme dar, da sie warttet mein,
Die vil lieh fraw grasereyn.
So tnott sie paldt galten,
■5 Ain frunllich vmhfahen
Von vns hayden da geschieht,
Sie fiirtt mich alhin die riehtVnder die groenen püschen,
So wer wir froelich tuschen30 Vor der hayssen sonnen glanntz.
Als wir ligen an der leytten,
Jch greyff zuo hayden seyttenGen jrem leih, der ist nicht lyndt,
Sie hatt der reyd' vnd der wyndt,s Zerfiirt und zerpliett,
Jr hembt slett vngenaMt
Zuo bayder seytten mit weyttem schrantz.
Sie ist niden uon dem schwantz
Nass uon tauw vntz auir die knye.
30 Jch wollte auff zwölf!' betten hieDie seihen weil nicht rasten,
So ain lieblich taschtenGeschieht, so wir ligen vnuermeldt.
Jch wollt vnder aines kaysers zcldtDie selben weil nit schlaffen.
Mich dartf nyemanl straffen,
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