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[1] [Hauptbd.] (1846)
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GRASERIM.

bl. siob.

Zuo holtz, zu wisen, jnn den amven,

Vnd sen mich nach kainer frawcn.

Wann wollt icli hoher myiin begern,

So wurd inan mich nil paldl gewern,

5 Das man mich wiirfF ain stieg all,

Des ich sonst kain sorg nicht hah.

Wenn vnns denn kompt der wintter kalll,So württ vnnscr fröudt manigfallt.

Wenn die mich! werden langk,

10 So tuon jch manigen vmhgangkFür meines liehen vcnslerlein.

So halt die swartz gewartt mein,

Sie lauH'1 hin hynder vnd her für,

So wart! jch bey der hindern tür,

15 So halt sie sich bcratten

Vnd schleuset mich jnn die kemnalten,

Da die kelber jnn schlaffen,

Oder sie setzt mich zu den schallenVnd spricht: Lasse dich nicht belangen!20 Yil schier kompt sie gegangen,

Als der wirlt enlschlalfen ist,

Als ain plinden zu der fristWeysjt sie mich datj der stuben ein.

So spricht die haytzerin meyn:

> 5 Mir was die weil für dich langk;

Nun setz dich nider aulf die banck!

Die stub ist aus,} der massen warm,

Sie spynnt flachs, so wind ich garn.

Zu dem ofen aulf die prugg30 So feilt sie selber an den rugg,

Von vns württ wunderlich gefaren,

Die zway cleiiblin mitt garn,

Die ich uor gewunden hon,

Dje hcncke jch da vndlcn daranVnd stos3 jr ain spvndcl jn den kragen.Künden mir drey weher sagen,

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