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[1] [Hauptbd.] (1846)
Entstehung
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GRASERIN.

Sie pringl hayl vnd vnliayl,

Sie macht ofFt fro vnd gayl.

Die jrn werde gesuochen gertf,

So wer die mynn nicht wcrtt,

5 Wann jr so manig esel gcrtt

Ynd oucli so maniger schnöder gauch.Der seihen hin jch ainer auch,

Da, wie tumb jch hin der synn,

So wais ,5 jch, das hohe mynn»° Gibt holien inuott vnd swerltes nolt,3S T iderc mynn ist crn fröuden todt.

Davon so will ich jr nit achtenYnd will legen mein getrachtcnAull' aine, die mir gehclffen kan.

15 Als ich seih hin ain man,

Also hon ich mich gesellet.

Oh jr es hoeren wollet,

So sag jch euch meinen gelingenVon mynneklichen dingen,

J0 Wie mir gelyngt mit meiner frawen.

Zuo liollz zuo wisen vnd jnn den auwen

llatt mir gotl gegeben

Ain vil wunnckliches lohen,

Den sunnner yc ain graserin,

3 5 Den wynnttcr ain stuhenhaytzerin.

r enn vns dann kompt die summerzeytt,Die allen hertzen fände geytt,

Ynd wir vnns beratten,

Jn kainer kemenatten,

3o Noch in kainem paumgarttenDauff man vnser nitt wartten.

Die lieb spricht, meins hertzen fraw:Waisl du yendertt ain aw,

Darein solle wir gon nach gras,

Kume hernach, his 3 nicht ze lass!

Was acht ich auff werde ritters frawen,

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