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I. Abth. I. Betracht. Vom Dasein überhaupt.
hm und verfeinern, bis sie in Dampfen und flüchtigen Salzen ver-rauchen, so wenig Geschmack, als Jemand anderes finde, so ist derGegenstand der Betrachtung, den ich vor mir habe, doch von derArt, daß man entweder gänzlich es aufgeben muß, eine demonstra-tivische Gewißheit davon jemals zu erlangen, oder es sich muß ge-fallen lassen, seine Begriffe bis in diese Atomen aufzulösen.
3.
Kanu ich wohl sagen, daß im Dasein mehr, als in derblosen Möglichkeit sei?
Diese Frage zu beantworten, merke ich nur zuvor an, daßman unterscheiden müsse, was da gesetzt sei, und wie es gesetzt sei.Was das Erstere anlangt, so ist in einem wirklichen Dinge nichtmehr gesetzt, als in einem blos möglichen; denn alle Bestimmungenund Prädicate des wirklichen können auch bei der blosen Möglich-keit desselben angetroffcn werden; aber das Letztere betreffend, so istallerdings durch die Wirklichkeit mehr gesetzt. Denn frage ich: wieist Alles dieses bei der blosen Möglichkeit gesetzt? so werde ich inne,es geschehe nur beziehungsweise auf das Ding selber, d. i., wennein Triangel ist, so sind drei Seiten, ein beschlossener Raum, dreiWinkel u. s. w. oder besser: die Beziehung dieser Bestimmungenzu einem solchen Etwas, wie ein Triangel ist, ist blos gesetzt, aberexistirt er, so ist Alles dieses absolute, d. i. die Sache selbst zusammtdiesen Beziehungen, mithin mehr gesetzt. Um daher in einer so sub-tilen Vorstellung Alles zusammenzufassen, was die Verwirrungverhüten kann, so sage: in einem Existirenden wird nichts mehr-gesetzt, als in einem blos Möglichen, (denn alsdenn ist die Redevon den Prädicaten desselben,) allein durch etwas Existirendes wirdmehr gesetzt, als durch ein blos Mögliches, denn dieses geht auchauf absolute Position der Sache selbst. Sogar ist in der blosenMöglichkeit, nicht die Sache selbst, sondern es sind blose Beziehun-gen von Etwas zu Etwas nach dem Satze des Widerspruchs gesetzt,und es bleibt fest, daß das Dasein eigentlich gar kein Pradicat von