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weil wir aufs Geradewohl los gallopirten, ohne etwas sehen Mkönne». Endlich kamen wir bis auf die Haut naß wieder an.
Der Kaiser hatte Befehl gegeben, daß ich gleich nach meinerRückkehr zu ihm kommen sollte. Er befand sich wohl, war abereben so wenig, als den Tag vorher ausgegangen und hatte nie-mand gesehen. Er habe auf mich gewartet, sagte er, und mirviel zu erzählen.
Als er gehört, daß der Gouverneur angckommen, habe er ihnzu sich ins Zimmer treten lassen, ob er gleich nicht augezogen undgenöthigt gewesen das Kanapee zu hüten. Ihm gegen über habeer dann, wie er sagte, mit der größten Gemüthsruhe von allenden Punkten gesprochen, die sich natürlicher Weise, dem Geistedarboteu. Er hatte davon geredet, gegen den Traktat vom -.August,worin die alliirtcn Monarchen ihn für verbannt hielten und gefan-gen erklärten, zu protestireu. Er hatte gefragt, was für ein Rechtdiese Fürsten hatten, ohne seine Theiluahme über ihn zu verfü-gen, über ihn, der ihres Gleichen, und sonst ihr Herr gewe-sen ft».
Wenn er sich, hatte er gesagt, nach Rußland hätte zurückzie-hen wollen, würde Alerauder, der sich sein Freund genanntund mit ihm keine andern als politische Streitigkeiten gehabt habe,ihn, wenn auch nicht als König in seinen Rechten aufrecht erhalten,aber doch wenigstens als einen solchen behandelt haben. Der Gou-verneur hatte das nicht abgeleugnet.
Wenn er sich, hatte er fortgefahren, nach Oestreich flüch-ten wollen, Härte ihn der Kaiser Franz, wenn er nicht sich selbstentehren und eine unmoralische Handlung begehen wollen, nichtnur nicht seine Staaten, ja selbst nicht sein Haus und seine Fa-milie, deren Mitglied Napoleon war, verweigern können. Auchdas räumte der Gouverneur ein.
„Wenn ich endlich, hatte ihm der Kaiser ferner gesagt, meinpersönliches Interesse für etwas rechnen, und dies mit den Waffenin der Hand, in Frankreich hätte vcrtheidigen wollen, so ist cskeinem Zweifel unterworfen, daß mir die Alliirtcn durch Vertrageine Menge Vortheile , ja vielleicht selbst Länderbesitz würden bewil-ligt haben." Der Gouverneur, der sich lange dabei verweilt, habeohne Umstände eingestanden, daß Napoleon ohne Mühe ein großessouveraines Besitzthum würde erlangt haben.
„Ich habe das alles nicht gewollt, hatte der Kaiser ferner gesagt,entrüstet darüber, daß ich sah, wie die, welche das große Workin Frankreich hatten, dies entweder verriethen, oder in Bezugauf dessen wichtigste und theuerste Gegenstände sich vergriffen, ent-
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