der christlichen Ritter durch schmähliche Flucht zuentgehen.
Die Krcuzeshelden aber zogen froh des mit ge-ringem Verluste errungenen Sieges,»und :mit reicherBeute heim nach Jerusalem. >
Es dauerte aber nicht lange, so nahm Saladinan dieser erlittenen Fehde eine blutige Rache. Alsnämlich König Balduin -im folgcndewJahvsi es -ge-wagt hatte, aus einer Anhöhe -am.iJordan, -zehnRasten von Paneas, da wo--der Erzvaters Jakobüber den Jordan ging , als er aus der Dienstbar-keit in Mesopotamien chcimkchrte> 'eine Burg, zubauen, brach Saladin plötzlich aus einem Hinter-halte hervor und hieb Alles in Stücken, was sei-nem mörderischen Schwerte cnttzegenkam. Beinahedie ganze christliche - Armee sielivin- seine-'Hände.Was nicht nicdcrgehauen wurde, rettete kaum durcheilige Flucht in den Engp-affem-des Gebirges dasLeben. Joubert, der Großmcister>>Lec»Johannitcr,floh mit Wunden bedeckt nsiirinemi-Fischcrnachenüber den Fluß und -erreichtet kaum- .noch die FesteBeausort. Der Großmeister der Templer, 1 0do vonSt. Amand, siel nebst Balduin von Raines undHugo von Liberias, einem tapfern jungen Ritter,in die Gewalt der Heiden. Denü kranken Königrettete nur die Tapferkeit seiner Heergesellen.dll
Man denke sich die Bestürzungvdec: ganzen orien-talischen Christenheit über ein Ereigniß-, das.- ihrvon allen Seiten den Untergang drohte/ Mit.einemMale stand nun dem Sieget- der -Weg--bislün dasHerz des Königreichs offen. Ein schleuniger Waffen-stillstand war das einzige Mittel, den gänzlichenSturz noch aufzuschieben. Dtr gereizte Sultanbegnügte sich mit einer ansehnlichen Summe, weil