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1 (1899) Fürsten und Magnaten, Edle und Ritter
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Fürsten und Magnaten.

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sin von den ncsten dvn Vater und nmter. Dieselben Vormünder und trnwcnhcnderder mcrer teil zu Franckenfnrt seßhnfftig sin, und dasselbe kint auch dasclbs ivaz,daz mir doch ane mynen und auch der Vormünder und trnwenhcnder zu Franck-fnrt willen und wissen abchcndig gemacht und enpfuret ist. Und bidcn mvcr gnadedemntcclich mit fliße, daz uwcr gnade wulle tun bestellen, daz mir und dentruwenhcndern zu Franckfurt daz kint nnder werde gcin Franckfurt geschicht, unduch darzn als gnediclich bcwisen, als ich des ein ganz getruwen Han und auchmeynen, daz redelich und billich sij, Dan wann daz kint zu sincn tagen undredclichkeit ^) kennen ist, wohicn dan keren will mit libc ^) oder gnde, daz steetan im. Auch so ist der wolgcborn myn gnedigcr jnngher von Kaczenelnbogender elter in svlicher maste von des rads wegen auch gcbeden tvorden, als ichverstanden Han. Geben nnder Jost Melius, myns swagers, ingesegel. Datumloria 2^ post ckivisionsm aiioslolornm?)

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Aurfürs! -Akkrccßt von lKrandenöurg an seine Tochter, Eräfin SkisaLethvon lMürttemöerg. dlnsbach. Ohne Jahr (ca. 1470)/)

Befinden. Ihre Beschwerde über den von Luchau. Natschügc für ihr Benehmen gegenüber denihr zngefügten Unbilden. Sie solle ihre Bedürfnisse energisch darlegen, aber ihren Vater nicht vor-schieben. Er wolle selbst handeln, wenn sie keinen Erfolg habe. Ermahnungen, sich tadellos zn führen.

Eharlottenburg, Hausarchiv. Konzept.

Liebe Els. Dein gesuntheit hör ich gern und las dich wissen, das ichvon den gnaden gots auch gcsunt bin. Und als du nur schreibst des Luchaucrshalben, wollen wir in der osterwuchen unser rete da oben haben: die sollenine mit herabbringen. Den sag in geheim, was dir gein im gebricht. Sicsollen? dennoch snits gegen im noch seinen freunden oder yemants melden, snnderunns sagen. Dann wo wir dir sreuntschaft erzeugen können, thon wir gern.

Unns langt ain, wie du etwas zu pleü^) seyst, dein nottorft zu fordern:besorgen wir, es sey nit snr dich?) Dann gewanen sie, dir nichts zu geben,sie lassen dich die leng nackent gccn und halten dir gleich als wenig juncksrauenals hostncinsterin. Darum wer unser Mahnung, das du schickest nach dem Vogtund Johannes Funsfer und sprechst:Lieben gesellen, ich bin ein gestin.hat mir mein Herr Vater bcfolhcn, gcbrech mir ichts, soll ich nüch an eucherholen und nicht vil geschrahs doraus machen. So sind ir meinem altenHerrn also gcwant,^) das ir niich nicht last Mangel haben an keiner zimlichkait.Ir seht auch in solcher macht bei dem Heren, meinem sweher, das ir es wolaußtragt,b) das es geschicht. Sind?) mein Herr Vater den getrauen zu euchhat, will ich ine auch haben und enrs ratcs pflegen, wie ich ihm thon soll.Ich Hab nichts, das mir zugehort, das mhndst noch das mahnst. So gebt ir

>) Verminst. -) Lcib. p Ans der Rückseite Vermerk: Grafhnne von Kaczenelnbogen von Culmanhusfrauen nvfftelchin ivegen. Jedenfalls vor dem Todesjahre der im Briefe erwähnten Schwieger-mutter der Elisabeth MM), überdies im Anfang ihrer Ehe. ») blöde, zaghaft. ") liege nicht in deinemInteresse, st in eitlem Verhältnis stehen zn jemand. Schmeller, Bayer. Wb. 11^, S4S. °) zn Endebringen, durchsetzen. ") sintemal.