Fürsten und Magnaten.
tonstaden') cvcmen soclcn. Gvt sij mit n, lieve gheminde suster, cnd ghel.netummer oder ons, dat wij vermoeghen. Gegeven op octave onser vrouwen nativitas.
Asenbeel van Gelre.
(Adr.) Onser liever, ghennnder suster, der herthoghinncn van Gelre,grevinnc van Bloys cnd van Znytphen.
U.
Dieftkke an Liesekko. Gravcndaal. Ohne Jahr (1372—1376). Jkili 22.
Erkundigung nach dem Befinden. Ihr selbst geht cs bester.
Düsseldorf, Staatsarchiv. Jülich-Berg, Littcralien L.. 2. ä vol. II. Or.
Lieve ende gheminde suster. Wilt weten, dat wij nwen bryef wael ver-staen hebben, üi welken ghij ons ghesereven hebt van nwen staet, daer wijsünderlinghen gherne yet beter mere af verneinen fanden, want ans dat stcdelijeende ghenüechlijc aen onser gcsonden kvere. Vocrt, lieve suster, soe sij wijvaste in denselven pünten, als doe ghij lest bij ons kvaert, eer beter dan crghcr,ende hopen van der gaeds ghenaden, dat bcteren säl van daghe te daghe. Voert,lieve suster, soe cn wert wij op dese tijt u niet mecr te serivcn, dan of ghijyet begheert of yet beters verneemt van nwen staet, dat laet onS weten. Gvdsij mit u, lieve suster, ende bewaer u altoes in ghesokkden! Ghesereven totGrevendale vp sünte Marien Magdalenen dach.
Isabele van Ghelre.
(Adr.) Onser lievcr, ghcminder suster, der hcrtoghiunen van Ghelre, grevinnevan Bloys ende van Znytphen.")
12 .
Jan (Wakmaer an Mrchtßrkd von Geldern, Gräfin von lKkoro. OhneOrt und Jahr. (Nach 1372.)
Bittet um endliche Bezahlung einer Schuld.
Düsseldorf, Staatsarchiv. Jülich-Berg, Litteralien 2. ä vol. II. Or.
Edel, gheduchte,^) eerzame, lieve Vroukve. Ghelieve n te weten, dat nijn gheltvan den lasten 4) kroch dat bontwere,^) also ghi rnj toescyt,") noch niet enhebbe, ende die vridach voerbi is, daer ghijt mj errtliken op ghelocft had,waerom, lieve vroukvc, ie u vriendeliken ende uterliken bidde om mijn ewighen,armen dienst, dat ghijt mi scnt bi den bringher des briefs, Want ics nodelikente doene hebbe overmit der Llndworp marct, ^) daer ie nnuncr kvcsen invet ende
zu Unstattcn. Ebenda (Nr. 50) ein anderer, undatierter Brief derselben an dieselbe mit derBitte, Herrn Henric, ihren Kaplan, zu senden, und Erkundigungen nach dem Befinden der Schwester.2) rsvsrsnäri, angesehen. Pelz von den in Sibirien lebenden, gewöhnlichen weiszen Wieseln, die sichvon den Hermelinen hauptsächlich durch den Mangel der schwarzen Schwanzspitzc unterscheiden, aus flau.ln, 8 i 2 n., rnss. lasrra, 1a.8kr>., la-sotsobka., la. 8 toLob.k 2 . Schiller-Lübben, Mnd. Wb. 2, 831 f. Pelzwerk. Bgl.darüber u. a. Weinhold, Die deutschen Frauen in d. M.-2l. 11^. S. 243. °) zugesagt. — vermittelst,durch den Antwerpener Markt.