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1 (1899) Fürsten und Magnaten, Edle und Ritter
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Deutsche Privatbricfc des Mittelalters.

unde mich mit uch crelaffin I mochte mich miner gcr, °) sit mime Herzen dazsünderlich eine groze freüde were. Fort, herzeliebe frauwe, so lvollct lvizzin,daz ich einen dicncr Han, den ich gerne beriede unde em forthulfe nm goddeslvillen unde um sins dicnstes willen, den er uns gedan hait unde noch dünsal, obc got wil, waruin ich nch flizlich unde ernstlich biddin. Were fache,daz eingcrley goddesgabe gefiele in nherm lande, der ir macht hettit gebene,iz were kirche oder prebende, daz ir unsen dicncr domidde begnedigen wolletum unsen willen: daz wil ich alwcge um uch vordicnen. Auch, liebe frauwe,so bcgern wir, daz her Heinrich von Kellen ein maner sy an uch, vbe ichtgefiele. Hcrzcliebe frauwe, ich biddin uch mit uherm orlaube, daz ir mirfrauwe Gerdrüt grüzin wollent. Unde wollent ir sagen, daz ich ir wouschte,do ich lestc Cleve was dein Hove, daz sie by mir do were gewest. Undewollet wizzcn, daz mir daz alzü lcit was, daz ich dem male uz dem landealso schiet, daz ich nch nit ansach. Liebe frauwe, gebiet alle zit obir mich undeallez, daz ich vormag. Got bewar nch nmmer me unde dorch sine milte güteuch lip, selc unde ere behüte!

Grete von der Marke,grevinneu Nassauwe.

(Adr.) An eine edel, hogcborn fraulve, miner herzclieben, gnedigiu fraulvc,der Herzoginnen Gelre clstur littsra.

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jssaKekla von Geldern,^ ALtissm, an ihre Kchivestor Mochthikd, Gräfinvon lAkois. Ohne Ort und Jahr. (13721376?)) September 15.

Befinden. Klage Wer den Herrn Non Gcnncp, der seine Verpflichtungen nicht erfülle.

Düsseldorf, Staatsarchiv. Jülich-Berg, Litteralicn 2. ä vol. II. Dr.

Licve, gheminde suster. U ghenveghe te mieten, dat wij van gods ghcnadcnin reedelijken punten sifn end noch des besten hnpen. Oick, lieve suster, soldewij ghcrnc iet goeder meren vernicmcli van niven staet. Boert, liebe suster,elaghe wij u ober onsen neeve van Genep, ^) die ons groet vnghelijck doet endliict cn helt, dat hij ons ghelaeft end ghesickert heeft in sinen brieven. Endbidden u, licve suster, dat ghij onsen neeve berichten wilt, dat hij ons betaelend voldoeOs tusghen^) hier end sente Vietoers misse; end of hij des nict en dort,so wet vorwacr, dat wij dan ober onsen neeve vorsereven claghen lvillen Herenend vrouwen, ridderen end knechten, dat hij ons niet en helt, dat hij ons insijnen brieven ghelaeft heeft in göeden trouwcn end ghcsiekert heeft. End daernawil wij die bricve aen al sulke Hände bringhen, daer fij oen te Hindernisse end

p anSrcdcn, nach HcrzcnSlnst schwatzen, ch Begierde. Jsnbella (Elisabeth) ist die SchwesterMechthilds; beide Töchter von Rainald II. v. Geldern. Sic war Nonne in Gravcndaal, vor 1368 Äbtissin,r nach Fcbr. 137S. «) Der Brief muü nach Biechthilds Vermäylnng (II. Februar 1372) mit Johann II.,Gras v. BloiS, fallen. °) Rainald von Brcdcrode, Herr von Gcnnep. °) genug thne. zwischen.