Druckschrift 
7 (1823)
Entstehung
Seite
40
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blick die Thüre wieder znmachcn zu lassen. Wir wollten d,M ,gehen, aber cs war als ob man hcutAbendihn aufs Aeusserste bst,,gen wollte, als ob alles dazu beitragen musste, ihn üble Lamezu machen. Wir sticficn unterwegs auf Engländer. Er vcrmikd l

sie fast zornig und bemerkle gegen mich, daß er nun bald Mmehr den Fuß würde vor die Thüre sehen dürfen. Awci Schrilleweiter begegnete ihm der Doktor um mit ihm uugeschicktcwch inon einigen Einrichtungen zu sprechen, die man in Betreff,'cimh ^des Kaisers, uvrhabe, und worüber er dessen Meinung hören,M. 'Da kam er denn auf einen der Gegenstände, die ihm am M-unangenehnisicn waren. Er vermied zu antworten, wie er p iwohnlich bei solchen Dingen cs zu halten pflegte, aber diesmal smit sehr bemerklicher übler Laune- Dann stieg er in die Kalesche, -aber auf der ganzen Fahrt begegneten uns wieder englische Offi-ziere, und so ließ er dann den Wagen im Galopp eine andre Rich-tung einschlagcn. k

Doch lag ihm die neue Ocffnung, die man ohne ihn zu st», igen, im Hause angebracht hatte, und die er so ganz nngcsMfand, noch auf dem Herzen. Er suchte sichs leichter zu mache»,indem er mit der Gattin dessen, der sie augeordnet hatte, nud diesich mit in der Kalesche befand, darüber scherzte. „Aha, Eie da!sagte er: Sie sind in meiner Gewalt, Sic sollen es ansbadcnmüssen. Der Mann hat den dummen Streich gemacht, und dieFrau soll dafür «usgeschvltcn werden. Ein Glück diesmal für de»der nicht dabei ist!" Statt aber in d'estn Sinn einzugehcn, der tvoll Attmuth, ohne alle Härte war, und dessen guter Erfolg ge- >wiss gewesen wäre, hörte die Frau gar nicht auf, recht überlästigcrWeist ihren M-znn entschuldigen zu wollen, und Gründe wicdcr-znkauen, die den Kaiser nur wieder übellaunig machen mussten.§um grössten Unglücke nun vollends, erzählte einer von uns, alswir die Aelte des Lagers erblickten, dem Kaiser, dass die gestrige»Evolutionen und Manövers zu Ehren eines der großen englische»Siege in Spanien angcstellt gewesen wären, und dies sich um s«weniger für dieses Regiment eigne, weil cs fast ganz dabei mn-gecommen sei Leicht konnte man es in den Angen des Kaissr»lesen, was er bei einem solchen Gegenstände der Unterhalt»»- Dempfand. „Jedenfalls, bas war das einzige, was er darauf a»l- !«wartete, kommt ei» Regiment nicht vor dem Feinde um, man kHerr, sondern es wird unsterblich." Und daS sagte er alitt- !dings i» einem sehr trocknen Tone.