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Griechin. Als er nach Frankreich zurückkam, wo er bei LudwigXVl. in großem Kredite stand, siel ihm ein, daß er sich mit einerPrinzessin vermählt haßen wolle. Sein Wunsch wurde durch politi-sche Verhältnisse unterstützt, man träumte damals von demKonstantinopelS. Es lag in Frankreichs 2ntercssc, Anspruch a,sseinige Trümmer dieses Reichs zu machen. Man suchte daher h,der griechischen Kolonie bei Ajaecio jemand Namens Comnenesaus, einen Verwandten von Frau von Dergennes, und lies ihn nachVersailles kommen, wo er alsbald durch ein Patent Ludwig XVI.,als ein Abkömmling der Konstancinopolitanischen Kaiser anerkanntwurde.
„Dieser Comnenes war übrigens ein dicker Pachter, dessenSchwester einige Jahre zuvor unverhofft einen untergeordneten Ma-gazinbeamten geheirachet hatte, einen Franzosen, Namens «sn
P. Als nun jetzt die Familie emporstieg, ward jener Mag».
Knoffizianc durch den Herrn von Vergcnncs ein großer Mann, undihm die Versorgung des Hccreö von Rochambeau übertragen. Edrndieses Herrn CommiS Tochter war Madame Zunot, die Frau Her-zogin von Abrantes.
„In dem Feldzuge von Rußland war ich höchst unzufrieden mitZunot. Er war nickt mehr zu erkennen, und machte Hauptfehler,die uns chcucr zu stehen kamen.
„Nach der Rückkehr von Moskau verlor Zunot, in Folge dichtUnzufriedenheit, das Gouvernement von Paris. Der Kaiser schickteihn nach Venedig. Diese Art von Ungnade wurde aber eben s»schnell durch das General-Gouvernement von Zllyrien versüßt. Al>lein der Streich war geschehen. Der bedenkliche Zustand, den mmschon seit längerer Zeit an Zunot wahrgenommen hatte, und wel-cher von seinen Ausschweifungen herrührce, wurde zu völliger Rase-rei. Man mußte ihn sestnehmcn und ln sein väterliches chau-schaffen, wo er bald auf die elendeste Weise ums Leben kam,nachdem er sich mit eigner Hand verstümmelt halte. — — —
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Sonntag den 14. Zuli.
Man sprach bei dem Diner über Toilette und Anzug, und er-zählte, daß unter de» großen Personen der jetzigen Zeit niemandhierbei das Lächerliche weiter getrieben habe, als Murat; seine Er-scheinung war mchrentheils so sonderbar und ausfallend, daß mmihn im Publikum den König Franconi nannte. Der Kaiserlachte herzlich darüber, und gestand, daß er manchmal ganz eigneCostümö und Manieren angenommen habe, die ihm völlig das An-