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begleitet, worin» er uns von nun an alle schriftliche Gemeinschaft,und selbst die mündliche mit den Einwohnern verbietet, wenn nichtdie crstcrc ihm zum Disiren vorgelegt würde, und was das albernsteist, er har dies Verbot sogar ans Personen erstreckt, die wir inilseiner Erlaubniß täglich besuchen können. Bei der Bckanntma-chnng der uns betreffenden Bill hat er Auslegungen hinzugefügt,welche die Einwohner in Schrecken gesetzt haben; er schreit hier-nächst über den ungeheuren Aufwand für des Kaisers Tafel, undbesteht aus starken Verminderungen. Man sry nie der Meiimggewesen, sagte er, daß der Kaiser so viele Personen in seiner Um-gebung haben sollte. Die Minister, äußerte er auf sehr witzigeWeise, Härten nicht gezweifelt, daß die Erlaubniß, die er uns mithieher gebracht habe, fortzugehen, uns bestimmen werde, den Kaiserzu verlassen ac. Alle diese -Quälereien führten einen ziemlich lebhaf-ten Notenwechsel herbei. Auf einen Punkt des Gouverneurs, woer sagte, daß wenn die Beschränkungen, die uns auferlegc würden,uns zu hart schienen, wir uns leicht davon befreien könnten, Manwir fortgiengen, diktirte der Kaiser selbst folgenden Zusatz zu einervon uns bereits entworfenen Antwort: „Daß, da wir von ihm inglücklichen Tagen geehrt worden wären, wir unfern schönsten Genußdarinnen fänden, ihm jetzt zu dienen, obschon er uns nichts mehrgeben könne. Wer ein solches Benehmen nicht zu fassen vermöchte,sey deshalb zu beklagen.
Dienstag den 9. bis Donnerstag den 11. 2uli.
Der Gouverneur fährt fort, uns zu peinigen, und sucht unsretraurige Lage immer noch mehr zu verschlimmern. Seine Parkheischeint genommen zu seyn, er will uns von aller Welt abschneidcn.Ec hat in der Stadt eine Proklamation bekannt machen lassen,worinnen er befiehlt, ihm binnen 24 Stunden alle Briese oderBillccö zuzuschicken, die wir, aus welchem Grunde es auch sey, andie Einwohner schreiben würden. Er hat ihnen verboten, denGroßmarschall und dessen Gemahlin zu besuchen, , die am äußernEnde unserer Enceinte wohnen. Die ersten Momente dieser neuenBlokade der Frau von Bertrand waren so streng, daß Medicamcme,welche der Arzt an jemand von den Leuten des Großmarschallsschickte, der auf den Tod lag, nicht hineingclassen wurden, undman eS nur noch bei dem -Offizier dahin brachte, daß er es anssich nahm, sie über die Mauer reichen zu dürfen.
Der Gouverneur hatte in einem Briefe, den einer von unsnach Europa geschrieben hatte, gelesen, daß dieser mehrere Klei-dungsstücke und Gegenstände der Toilette verlangte. Da kam er