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Mke überseht, daß der Prinz Regent ei» großes Interesse, einebesondere Zuneigung für die letzten Stuartö gezeigt, daß er dengrößten Werth darauf gelegt habe, das zu besitzen, was denselbenangehörig gewesen sei), was sic hinterlassen hätten, und daß er da»von spreche, den, letzten unter ihnen ein Denkmal zu errichten.Auch hierinn liegt siel mehr Berechnung als Großnuith. Er sorgtdafür, daß ihre Vertilgung bestätigt und verewigt werde. Hier,sagt er sich selbst, beginnt seine Legitimität, seine Sicherheit, under hat recht. Wenn zu meiner Zeit unter den Verhältnissen, i»welche die englischen Minister England gebracht hatten, sich «injunger Stuart gefunden hätte, der brav, unternehmend, und seingroßes Jahrhundert zu begreifen fähig gewesen wäre, so harte erln Irland landen müssen, ausgerüstet mit den neuen Grundsätzen,und man würde ohne Zweifel das Schauspiel gehabt haben, daßdie wicderausstehenden Stuarts, die gesunkenen Braunschweigcr ver-trieben hatten. Auch England würde dann seinen 20. März ge»habt haben. So ist es mir dem Throne und seinem Gifte, kaumdaß man ihn besteigt, so fühlt man schon die Ansteckung. DieseBraunschweigcr, welche nur durch ihre liberalen Grundsätze, unddurch den VolkSwillen darauf erhoben wurden, sind kaum dazu ge-langt, als sie schon nach Willkühr und unbeschrankter Macht stre-ben — schon in daS Geleis einlenken, wo ihre Vorfahren ihrenUntergang fanden, und das blos, weil sie Könige geworden sind.Jener herrliche Nassauer Stamm zum Beispiel, die sonstigen cdclnunabhängigen Schutzherrn von Europa, denen der Sinn für Frei-heit in allen Adern wallen, in dem Mark der Knochen scyn sollte,diese Nassauer, die immer nur mit ihrem Gebiete die letzten seynwerden, anstatt daß sie durch ihre Grundsätze die ersten werdenkonnten, auch sie hat man aus den Thron gesetzt, und Sie werdensehen, wie sie nur blos darnach streben, das, was man jetzt legitimnennt, zu werden, diese Grundsätze, diesen Gang, diese Richtunganzunehmen re. Und, lieber Freund! hat man mir nicht am Endeden nämlichen Vorwurf gemacht? vielleicht sogar nicht ohne einigenSchein des Rechtes. Manche Züge sind vielleicht hierbei meinereignen Vernunft entgangen. Doch habe ich bei einer feierlichenGelegenheit erklärt, daß die Souverainität nicht im Namen, derThron nicht In dessen Glanze bestehe. Man hat mich beschuldigt,ich hätte, als ich kaum zum Throne gelangt war, schon Willkührund Despotismus geübt, man hätte aber sagen sollen, daß ich dieDiktatur ausgcübt habe, und die Umstände werden mich desfallShinreichend entschuldigen. So hat man auch gesagt, ich hätte michvon meiner Verbindung mit dem Hause -Oeftrcich berauschen lassen,hätte mich nur nach meiner Vermählung für einen wahren Souoe-