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,.Daher war sein« Krankheit ein Unglück für unS, ein UnMfür Europa, ein Unglück für England selbst, das von der höh,,!Meinung zurückzukommen beginnt, welche eS für Pitt so laut aui-gesprochen hat, indem es jetzt den traurigen Zrrthum erkennt.
„Der erste Krankheitsanfall des Königs begründete Pitts groß» stRuf und seinen Kredit. Er war kaum fünf und zwanzig 2ahre alt, ^und wagte doch schon, eS mit der Masse derer auszunehmen, welch, -den König verließen, weil sie ihn für verloren hielten, so wie mitder großen Menge derer, die eiligst dessen Unfähigkeit proklamirten,um sieb, unter dem Schutze seines jugendlichen Nachfolgers, duGewalt zu bemächtigen. Dies Betragen machte Pikt zum ASMdes Volkes, dies ist die schönere Periode seines Lebens. Sein hm- llichster Triumph war aber ohne Zweifel der Moment, als er GeorgHi. unter einem ungeheuren Zulaufe des freudetrunkenen, zufriede-nen Volks nach der St. PaulSkirche führte, um dort Gott st, l ldessen Wiederherstellung zu danken. Aber, fragte der Kaiser, wicbenahm sich denn der Prinz von Wallis hierbei? — Sire, nia» imuß glauben, gut — doch sprach man damals viel von einer sch iboshaften Karikatur, die einen, wie gewöhnlich sehr wohlgctroffentnjungen Mann darstellte, welcher spornstreichs durch die Straße liks, < ^mit der Unterschrift: Ein junger Erbe, der über HalS, -
und Kopf läuft, um seinem Vater zu dessen Wieder- stHerstellung Glück zu wünschen. st
„Man zweifelte keinesweges daran, daß Pitt bei dieser Gelegen- ^heit der eigentliche Retter deS Königs gewesen sei), und die öffent-liche Ruhe erhalten habe, denn die Erfahrung bewies, daß Georgm. noch regieren konnte, und man wußte recht guc, daß, wäre dieRegentschaft eingesetzt worden, wie eS die Opposition wollte, so-dann diese Regierungsfähigkeit schwerlich anerkannt, und gewiß zu -einem Bürgerkriege Anlaß gegeben worden wäre."
„2ch habe oft sagen hören/ daß die Gemüchskrankheit Georg Hl. nichteigentlich Wahnsinn genannt werden könne, und ihren Sitz nicht eben ^,im Gehirn gehabt, sondern daß man sie mehr für eine Arc »onErstarrung der dahin führenden Gefäße gehalten habe, welches letz-tere Uebel schon lange der Familie eigen gewesen wäre. Sein Zu-stand, wollte man behaupten, sey mehr ein Phantasircn als Der-wirrtseyn. Sobald die Ursache schwände, so erlange der Fürst auchseine Geistessähigkeiten, und zwar dergestalt wieder, als ob sie ihn,nie gefehlt hätten. Hieraus erklären sich seine häufigen Rückfälleund die oftmalige Herstellung. AlS einen Beweis hiervon sah mandie Gemüthskraft an, deren er bei seiner ersten Wiedcrgenesung bcdurste, um den Pomp zu ertragen, als das ganze Volk von London