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ohne nicht ihren DfsizierSgrad sich gehörig verdient zu haben, undpNrkliche Fähigkeit zu besitzen, Soldaten befehlen und sic anführenzujkünnen. „Wenn nach der Entstehung dieser Institute, sagte derKaiser, die jungen Leute zu den Corps kamen, wurden sie anfangsmit großer Scheelsucht ausgenommen. Aber bei alledem mußte manIhnen wegen ihrer Haltung und ihren Fähigkeiten volle Gerechtigkeitpncderfahrcn lassen."
Der nämliche Geist herrschte in den Instituten zu Ecouen,Saint-Denis und in den übrigen Anstalten, welche die wohlthäcigeFürsorge Napoleons für die Töchter der Mitglieder der Ehrenlegionerrichtete. Von ihm selbst gefertigte Reglements bestimmten, dortnichts zu tragen, was nicht im Hause selbst von den Händen derZöglinge gearbeitet worden sey. Diese Reglements verbannten jedeArt des Luxus und der Coquetterie, so wie das Theacer, undverfolgten, wie der Kaiser sagte, lediglich den Zweck, gute Wir-rhinnen und ehrsame Frauen zu bilden.
Napoleon, dessen Herz von der öffentlichen Stimme zur Zeitseiner Macht so kalt und hart geschildert wurde, ist dennoch ohneallen Zweifel derjenige Fürst, welcher das mehreste Gefühl bewiesenhat. Aber vermöge einer ihm ganz eignen Geistesrichtung vermieder in seinen Reden alle Empfindsamkeit in eben dem Grade, alsandre sie anzubringen suchen.
Er hatte alle Kinder der Militairs, welche in der Schlacht beiAusterlitz geblieben waren, adoptirt und bei ihm war eine solcheHandlung keine leere Formalität, er hatte sie versorgt.
Ich habe es aus dem eignen Munde eines jungen Mannes,der mir nach meiner Rückkehr nach Europa es mit Thräncn derErkenntlichkeit erzählte, wie er so glücklich gewesen wäre, in seinenersten Iünglingsjahrcn dem Kaiser einen Beweis seiner Liebe zuihm zu geben. Letzterer habe solches bemerkt, und ihn gefragt,waS er werden wolle, und ohne seine Antwort abzuwarten, ihmdarüber selbst einen Vorschlag gethan. Als er nun erwiedcrte.Laß die Dermögensumstände seines Vaters ihm das nicht gestatte-ten, habe Napoleon schnell geantwortet: „Was kümmert Siedas, bin ich nicht auch Ihr Vater? Alle, die ihn in sei-nem Hause gckanut, oder um seine Person gelebt haben, könnentausend Zü^e dieser Art anführen.
Für die Militairs und Veteranen hatte er schon viel gethan,aber er nahm sich vor, noch mehr zu thun, und hatte jeden Taghierüber neue Ideen.
Es wurde uns im Staatsrath ein Dekreröentwurf vorgelegt,wornach in Zukunft die Stellen bei den Douanen, bei den Einnah-men, den Droits reuniS re. verwundeten Militairs oder hierzu fähigen