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rorium bediente sich seiner bet jedem Geschäft mit dem Generale »o«Italien. Als der 21. Januar herannahete, a» welchem das Gm,vernemcnt den Jahrestag der Hinrichtung Ludwig deS XVst«feierte, wurde es zu einem großen Gegenstand der Discussion Mi,scheu dem Direktorium und den Ministern, ob Napoleon bei dich,Ceremonie erscheinen solle oder nicht? Von der einen Seite glaub«man, daß, wenn er nicht daran Theil nehme, das Fest nicht vW-thümlich sey, und von der andern, daß, wenn er sich dabei zeige,!man das Direktorium ganz übersehen, und sich nur mit ihm he,schäftigen möchte. Endlich beschloß man dennoch, daß er hingeh«!solle. Talleyrand übernahm es, wie gewöhnlich, mit ihm das Wei>,tere zu verhandeln. Der General entschuldigte sich. Er sag«, 'daß, da er kein öffentliches Amc verwalte, er auch persönlich bei diese,Ceremonie nichts zu schaffen habe, die ohnehin ihrer Natur nch !sehr Wenigen angenehm sey. Er fügte hinzu, daß er dieses Ufür höchst unpolitisch halte, und daS Eretgniß, an welches es u>innere, ein wahres Nationalunglück sey. Er begreife sehr wohl,warum man den 14ten Juli feiere; an diesem Tage habe das Volk!seine Rechte erlangt. Diese Rechte hatten aber errungen, es häiussogar eine Republik gebildet werden können, ohne daß es ickhigsgewesen wäre, sich mit der Hinrichtung eines Fürsten zu be-iflecken, der durch die Constitution selbst für unveuletzlich und unverantwortlich erklärt worden wäre. Tr-möge nicht entscheiden, ob das Geschehene nützlich oder unnütz ge-,wesen, sondern er behaupte nur, daß es ein Unglück sey. Mmpflege wegen errungener Siege zwar Nationalfeste zu feiern, abnnichts destoweniger die auf dem Schlachtfelde gefallenen!Opfer zu beweinen. Uebrigens sey es ganz einfach, daß er,Talleyrand, als Minister der auswärtigen Angelegenheiten, dabei!erscheinen müsse, aber ein bloser Privatmann habe nichts damit zu!thun. Eine solche Politik, den Tod eines Menschen zu feiern, könne-nie von einer Regierung, sondern nur von einer Faktion, ja mankönnresagen, nurvon einer Jacobiner Clube ausgehen. !Es wäre ihm daher unerklärlich, wie das Direktorium, welches dieJacobiner und die Anarchisten geächtet habe, das eben jetzt mir so-vielen Fürsten in Unterhandlung stehe, nicht fühle, daß eine solckeCeremonie der Republik mehr Feinde, als Freunde mache, daß sie ^von ihr entferne, statt zu verbinden, erbittere, statt zu mildern, er-schüttere, statt zu befestigen, und endlich der Regierung einer gro-ßen Nation ganz unwürdig sey. Talleyrand bot alle seine Kräfteauf, um zu beweisen, die Feier sey dadurch gerechtfertigt, daß siepolitisch sey, und für politisch, sagte er, müsse sie gehalten werden,weil alle Länder und alle Republiken den Sturz der uneingeschränk«